1. FC Köln feiert trotz Niederlagen beim Rosenmontagszug mit

Kristiane Dippel
Kristiane Dippel
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Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Paradewagens, der mit Statuen und einem Flugzeug geschmückt ist und eine Gruppe von Menschen trägt, mit einem Gebäude und Himmel im Hintergrund und einem Text unten, der darauf hinweist, dass es ein Foto des Pariser Karnevals ist.Kristiane Dippel

Said El Mala aus Köln nimmt an der FC-Prozession am Rosenmontag teil - 1. FC Köln feiert trotz Niederlagen beim Rosenmontagszug mit

1. FC Kölns Fußballer nehmen am berühmten Kölner Karnevalsumzug am Rosenmontag teil

Der traditionelle Wagen des Vereins, der seit langem fester Bestandteil des Umzugs ist, wird diesmal Spieler aus sowohl der Herren- als auch der Frauenmannschaft präsentieren. Ihr Auftritt folgt auf ein sportlich enttäuschendes Wochenende für beide Teams.

Die Männer verloren am Samstagabend mit 1:3 gegen den VfB Stuttgart, während die Frauen einen Tag vor dem Umzug mit 1:2 gegen Bayer 04 Leverkusen unterlagen. Trotz der Niederlagen bleibt der 1. FC Köln ein zentraler Teil der städtischen Feierlichkeiten.

Auf dem Wagen werden unter anderem Said El Mala, die Profis Ragnar Ache sowie Trainer Lukas Kwasniok aus der Herrenmannschaft mitfahren. Aus dem Frauentrupp nehmen Marina Hegering und Vanessa Leimenstoll teil, begleitet von Vereinspräsident Jörn Stobbe. Zahlreiche weitere Vereinsmitglieder werden die Parade vom Rand der Heumarkt-Tribüne aus verfolgen.

Der Umzug steht für die lebendige Kölner Karnevalstradition, insbesondere für das Dreigestirn – das Trio aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Dieses seit dem 19. Jahrhundert bestehende Symbol verkörpert die Freude, Stärke und Identität der Stadt. Die Teilnahme des 1. FC Köln unterstreicht die enge Verbindung zwischen dem lokalen Fußball und dem kulturellen Erbe.

Der Vereinswagen wird durch die Stadt rollen als Teil eines der größten Umzüge im Rheinland. Spieler, Betreuer und Tausende Zuschauer werden gemeinsam feiern. Trotz der jüngsten sportlichen Rückschläge zeigt die Mannschaft damit ihre Verbundenheit mit den Kölner Traditionen.