2026 verliert Ikonen: Von Comedy-Legenden bis zu Rockstars und Modemachern
Horst-Dieter GertzDiese Prominenten sind bereits in diesem Jahr gestorben - 2026 verliert Ikonen: Von Comedy-Legenden bis zu Rockstars und Modemachern
Das Jahr 2026 hat bereits den Tod mehrerer bekannter Persönlichkeiten aus Musik, Mode, Comedy und Literatur markiert. Eine neue Fotostrecke des Stern-Magazins würdigt ihr Leben und Wirken.
Zu den Verstorbenen zählen der Komiker Gerd Knebel, der Scorpions-Bassist Francis Buchholz und der legendäre Modeschöpfer Valentino.
Gerd Knebel, die eine Hälfte des beliebten Comedy-Duos Badesalz, starb Anfang Januar im Alter von 72 Jahren nach langer Krebserkrankung. Mit seinem scharfsinnigen hessischen Humor brachte er Alltagssituationen, regionale Eigenheiten und Wortspiele auf die Bühnen und Bildschirme Deutschlands.
Nur wenige Wochen später, am 22. Januar, verstarb Francis Buchholz mit 71 Jahren. Als Bassist der Scorpions prägte er maßgeblich den unverwechselbaren Sound der Band und trug zu ihrem Aufstieg zu einer der erfolgreichsten Rockformationen der Welt bei.
Auch die Modewelt verlor in diesem Jahr eine prägende Persönlichkeit: Valentino, der italienische Designikone, setzte weltweit Maßstäbe für Eleganz und Stil. Sein Einfluss reichte weit über die Laufstege hinaus und hinterließ bleibende Spuren in der Haute Couture und Prêt-à-porter-Kollektionen.
Die Fotostrecke des Stern zeigt die Hinterlassenschaften dieser und weiterer bedeutender Persönlichkeiten, die 2026 von uns gingen. Ihr Schaffen in Comedy, Musik und Mode wirkt fort und hinterlässt ein kulturelles Erbe, das noch lange nachhallen wird.






