09 May 2026, 16:16

A59-Sperrung startet überraschend entspannt – kaum Staus trotz Vollsperrung

A59 in Richtung Leverkusen gesperrt: So erleben Pendler den ersten Tag

A59-Sperrung startet überraschend entspannt – kaum Staus trotz Vollsperrung

Erster Tag der A59-Sperrung Richtung Leverkusen verläuft ohne größere Störungen

Der erste Tag der Vollsperrung der A59 in Richtung Leverkusen ist ohne nennenswerte Behinderungen verlaufen. Autofahrer in und um Düsseldorf berichteten, trotz der langfristigen Sperrung pünktlich an ihren Zielen angekommen zu sein. Das auf acht Monate angelegte Projekt startete reibungslos – von den befürchteten Staus blieb weitgehend alles aus.

Am Donnerstagmorgen floss der Verkehr besser als erwartet. Sowohl Ausweichrouten über andere Autobahnen als auch lokale Umleitungen blieben größtenteils frei. Wahrscheinlich trug die Herbstferienzeit dazu bei, dass weniger Pendler unterwegs waren.

An einer nahegelegenen Tankstelle gab die Mitarbeiterin Shalin N’doje zu, noch nicht einmal von der Sperrung gehört zu haben. Angesichts der sonst üblichen Sorgen bei solchen langfristigen Baustellen überraschte sie das Ausbleiben des Chaos.

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Die Reaktionen der Autofahrer fielen unterschiedlich aus. Einige wie Torben Using, ein Student aus Urdenbach, hatten ihre Zeitplanung angepasst, um mögliche Verspätungen einzuplanen. Andere äußerten sich verärgert über die Unannehmlichkeiten – auch wenn die Verzögerungen minimal ausfielen. Im Laufe des Tages bestätigten sowohl Meldungen aus der Verkehrsredaktion als auch Berichte vor Ort die entspannte Lage.

Die A59 bleibt zwar acht Monate lang gesperrt, doch der erste Tag verlief ohne größere Rückstaus. Die Pendler passten sich schnell an, und das geringere Verkehrsaufkommen durch die Schulferien kam ihnen entgegen. Bisher sind die befürchteten Horrorszenarien eines Verkehrsollapses ausgeblieben.

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