18 January 2026, 02:15

Ache dreht das Spiel: Köln bezwingt Mainz 05 mit spätem 2:1 und beendet Negativserie

Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Fahne mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Ache dreht das Spiel: Köln bezwingt Mainz 05 mit spätem 2:1 und beendet Negativserie

1. FC Köln beendet acht Spiele lange Sieglosserie mit hart erkämpftem 2:1 gegen den FSV Mainz 05

In einem intensiven Bundesliga-Duell drehte der 1. FC Köln eine enttäuschende erste Halbzeit und sicherte sich mit einem knappen 2:1-Sieg drei wichtige Punkte. Einwechselspieler Ragnar Ache wurde mit zwei späten Toren zum Matchwinner und löste damit stürmischen Jubel bei den heimischen Fans aus.

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Mainz begann die Partie als die aktivere Mannschaft und ging in der 29. Minute durch einen kühlen Abschluss von Stefan Bell in Führung. Köln hingegen fand lange nicht ins Spiel und wurde beim Gang in die Kabine sogar mit Pfiffen der eigenen Anhänger empfangen.

Trainer Lukas Kwasniok reagierte mit vier Wechseln zur Pause, darunter die Einwechslung von Tom Krauß, Ache und Kristoffer Lund – eine Entscheidung, die sich schnell auszahlen sollte. Ache glich in der 57. Minute aus und besiegelte den Sieg mit seinem zweiten Treffer in der 86. Spielminute. In der zweiten Hälfte dominierte Köln mit zehn Torabschlüssen gegenüber nur einem Versuch von Mainz. Kwasnioks taktische Anpassungen sowie die Rückkehr von Eric Martel nach einer Sperre verhalfen der Mannschaft zu einer deutlichen Wende. Mainz, das auf seinen Topscorer Nadiem Amiri verzichten musste, setzte mit Debütant Silas sowie Kacper Potulski und Paul Nebel zwar auf frische Kräfte, schaffte es nach dem Seitenwechsel aber nicht mehr, gefährliche Torchancen herauszuspielen.

Der Sieg bringt Köln auf 20 Punkte und schafft damit einen acht Punkte großen Vorsprung auf den abstiegsbedrohten 17. Mainz. Aches Doppelpack machte den Unterschied, beendete die lange Durststrecke und hebt die Stimmung im RheinEnergieStadion spürbar. Mainz hingegen steckt weiterhin tief in der Krise und sucht verzweifelt nach einem Weg aus der Abstiegszone.