Aldi Süd streicht Hunderte Jobs an deutscher Zentrale in Mülheim
Aldi Süd streicht Hunderte von Stellen an seinem deutschen Hauptsitz - Aldi Süd streicht Hunderte Jobs an deutscher Zentrale in Mülheim
Aldi Süd plant Abbau von Hunderten Stellen an deutscher Zentrale in Mülheim an der Ruhr
Der Schritt ist Teil eines laufenden Umstrukturierungsprogramms, mit dem der Discounter seine Unternehmensabläufe schlanker gestalten will. Bis zu 500 Arbeitsplätze könnten betroffen sein, eine genaue Zahl steht jedoch noch nicht fest.
Die Restrukturierung hatte bereits im vergangenen Jahr begonnen und zielt auf die Straffung interner Strukturen ab. Besonders stark verändert werden die Bereiche Buchhaltung, Personalwesen und Einkauf – Abteilungen, in denen ein Teil der rund 2.000 Mitarbeiter am Standort Mülheim beschäftigt ist.
Aldi Süd betreibt derzeit etwa 2.000 Filialen in ganz Deutschland und zählt mit rund 50.000 Beschäftigten bundesweit zu den größten Lebensmitteleinzelhändlern des Landes. Die Stellenstreichungen sind Teil einer umfassenderen Strategie, um die Effizienz in den Verwaltungsbereichen zu steigern.
Die geplanten Kürzungen könnten in den kommenden Jahren bis zu ein Viertel der Belegschaft am Hauptsitz betreffen. Wie genau die Reduzierungen umgesetzt werden, hat das Unternehmen bisher nicht detailliert mitgeteilt. Aldi Süd betont weiterhin sein Bekenntnis zu schlanken und kosteneffizienten Strukturen.
Borussia Dortmund hält zu Karim Adeyemi trotz Waffen-Skandal und öffentlicher Kritik
Ein Waffen-Vorfall, öffentliche Zweifel – und doch hält der BVB an Adeyemi fest. Warum der Klub trotz aller Kritik zu seinem Stürmer steht. Doch was bedeutet das für seine Zukunft?
Das traurige Ende der Rundschau: 30 Journalisten vor der Arbeitslosigkeit
Ein ganzes Redaktionsteam steht plötzlich ohne Job da. Während Verlage neue digitale Stellen schaffen, kämpfen erfahrene Journalisten um ihre Zukunft – und um Würde.
Seltener schwarzer Mini Cooper bringt 15.100 Euro bei Zoll-Versteigerung
Ein vergessener Mini Cooper wird zum Goldstück: Wie ein 800-Euro-Schrottwagen zum Auktionshit avancierte. Der Besitzer profitiert nun doch noch.
Ruhrfestspiele 2024 starten mit packendem Flüchtlingsdrama aus dem Iran
Drei Frauen, ein Kind, eine Grenze: Das iranische Drama Das Kind eröffnet die Ruhrfestspiele. Doch ohne die Schauspieler gäbe es keine Premiere – ihre Einreise war ein Kraftakt.
Dorothee Bär bleibt an der Spitze von SelbstAktiv – neue Impulse für Behindertenrechte in Solingen
Dorothee Bär führt SelbstAktiv weiter in stürmische Zeiten: Förderkürzungen und bürokratische Hürden gefährden die Rechte von Menschen mit Behinderung. Doch mit zwei neuen Stellvertretern will der Verein jetzt gegensteuern.
Robin Hacks Saison droht nach neuem Adduktorenriss vorzeitig zu enden
Erst Knieprobleme, jetzt ein Adduktorenriss: Robin Hacks Pechsträhne reißt nicht ab. Wird der Mittelfeldstar in dieser Saison überhaupt noch spielen?
Chorfest in Völkershausen vereint Sänger und Publikum in musikalischer Einheit
Volkslieder, Madrigale und ein großes Mitmach-Singen schufen einen Abend voller Harmonie. Wie Musik Menschen verbindet – eine Geschichte aus Thüringen.
Messerattacke und Krypto-Betrug erschüttern Lüdenscheid an einem Tag
Ein Tag, zwei dramatische Vorfälle: Während ein Mann mit einem Teppichmesser Sicherheitskräfte bedroht, verliert ein anderer sein Erspartes durch perfiden Krypto-Betrug. Wie sicher ist Lüdenscheid noch?
Toniebox 2 zieht von China nach Vietnam – wegen Trumps Zöllen gegen die USA
Trumps Strafzölle zwingen Tonies zum Umdenken: Statt China setzt das Unternehmen jetzt auf Vietnam. Doch nicht alle Hersteller kommen so glimpflich davon.
Traditionsbetrieb FRIEBA aus Wuppertal meldet Insolvenz – doch die Produktion läuft weiter
Ein historisches Unternehmen kämpft ums Überleben. Während die Maschinen in Wuppertal weiterlaufen, entscheidet sich jetzt, ob FRIEBA eine Zukunft hat.
Traditionsunternehmen FRIEBA aus Wuppertal meldet Insolvenz – doch die Hoffnung bleibt
Seit 1923 prägt FRIEBA Wuppertals Textilgeschichte – doch jetzt steht das Unternehmen vor dem Aus. Warum die Mitarbeiter trotzdem weiterkämpfen.
Hagener Schulranzenhändler führt Beratungsgebühr gegen "Beratungsdiebstahl" ein
Kostenlose Beratung, Kauf woanders? Ein Hagener Händler setzt dem Trend nun eine 25-Euro-Gebühr entgegen – mit überraschendem Erfolg. Warum das Modell funktioniert.