25 March 2026, 22:23

ALTANA trotzt Marktkrise mit stabilem Wachstum und Rekordinvestitionen 2025

Tortendiagramm zeigt die globale Kunststoffmarktverteilung im Jahr 2017 mit beschrifteten Abschnitten, die das Wachstum in Prozent je Branche angeben.

ALTANA trotzt Marktkrise mit stabilem Wachstum und Rekordinvestitionen 2025

ALTANA meldet stetiges Wachstum bei Umsatz und Ertrag für 2025 – trotz herausfordernder Marktbedingungen

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Der Spezialchemiekonzern ALTANA verzeichnete im Jahr 2025 ein solides Wachstum bei Umsatz und Ertrag und gab zugleich einen Ausblick auf 2026: Das Unternehmen rechnet mit stabiler Profitabilität und moderatem Umsatzzuwachs.

Besonders die Sparten wie ELANTAS entwickelten sich positiv, während Investitionen in Forschung und Expansion weiterhin Priorität hatten.

Im Vergleich zum Vorjahr steigerte ALTANA 2025 seinen operativen Umsatz und Ertrag. Die Division ELANTAS verzeichnete dabei ein Plus von fünf Prozent beim operativen Umsatz. Besonders stark war das Wachstum in Asien und Amerika, wo die Umsätze – bereinigt um Währungseffekte und Akquisitionen – zulegten.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten mit 216 Millionen Euro einen neuen Höchststand, ein Plus von einem Prozent gegenüber 2024. Zudem investierte das Unternehmen 172 Millionen Euro (5,6 Prozent des Umsatzes) in den Ausbau von Standorten und die digitale Infrastruktur.

Ende 2025 beschäftigte ALTANA weltweit 8.176 Mitarbeiter, 206 weniger als im Vorjahr. Dieser Rückgang ist ausschließlich auf den Verkauf kleinerer Geschäftseinheiten zurückzuführen.

Für 2026 erwartet ALTANA ein einstelliges Umsatzwachstum im mittleren Bereich, bereinigt um Währungseffekte und Übernahmen. Die EBITDA-Marge soll in etwa auf dem Niveau von 2025 bleiben. Das Unternehmen geht von einem moderaten globalen Wirtschaftswachstum aus, wobei die Nachfrage nach ALTANA-Produkten und -Dienstleistungen voraussichtlich steigen wird.

Fazit: Die Ergebnisse 2025 unterstreichen ALTANAs Widerstandsfähigkeit in einem schwierigen Marktumfeld – gestützt durch starke Spartenergebnisse und Rekordinvestitionen in Forschung. Für 2026 plant das Unternehmen weitere Investitionen und stabile Erträge, während das Umsatzwachstum von der Nachfrage nach Spezialchemie getrieben wird. Die Reduzierung der Belegschaft ist auf strategische Desinvestitionen und nicht auf breite Stellenstreichungen zurückzuführen.

Quelle