Armin Laschet übernimmt Führung des Karlspreises von Jürgen Linden

Christoph Döhn
Christoph Döhn
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Eine Person steht an einem Podium mit einem Mikrofon, mit Plakaten, Stühlen, Fahrzeugen und Bäumen im Hintergrund.Christoph Döhn

Armin Laschet übernimmt Führung des Karlspreises von Jürgen Linden

Im Vorstand des Karlspreises steht ein Führungswechsel bevor: Armin Laschet soll Jürgen Linden an der Spitze ablösen. Die Übergabe folgt auf Lindens langjährige Bemühungen, die Strahlkraft und öffentliche Wahrnehmung des Preises zu stärken. Laschets enge Verbindung zur Organisation macht seine Wahl practically zur Gewissheit.

Der 78-jährige Jürgen Linden hat den Vorstand mit dem Ziel geleitet, die Reichweite des Karlspreises zu erweitern. Während seiner Amtszeit formte er das Programm zu einer ganzjährigen Initiative um, ergänzte es um Diskussionsrunden, Foren und öffentliche Veranstaltungen. Zudem führte er den Jugend-Karlspreis ein, um jüngere Generationen in die Mission einzubinden.

Armin Laschets Verbindung zum Karlspreis reicht Jahrzehnte zurück. Von 2000 bis 2020 saß er im Vorstand und kehrte 2022 dorthin zurück. Sein langjähriges Engagement festigt seine Position als Lindens Nachfolger – ein offizielles Datum für die Übergabe steht jedoch noch aus.

Laschets Amtsantritt wird eine neue Phase für den Karlspreis einläuten. Die erweiterten Aktivitäten und Jugendinitiativen der Organisation werden unter seiner Führung fortgeführt. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels bleibt vorerst unbestätigt.