Arnsbergs Feuerwehr feiert ereignisreiches Jahr und startet digitalen Neuanfang
Nina PohlArnsbergs Feuerwehr feiert ereignisreiches Jahr und startet digitalen Neuanfang
Die neue Feuerwehr Arnsberg hat ein ereignisreiches Einsatzjahr abgeschlossen und gleichzeitig einen neuen Online-Auftritt gestartet. An Heiligabend 2025 präsentierte der öffentliche Dienst seine überarbeitete Website, die Bürgern einen einfacheren Zugang zu Sicherheitsinformationen bietet. Unterdessen nahmen sich lokale Verantwortliche Zeit, um die harte Arbeit der Feuerwehrleute in der gesamten Region zu würdigen.
Michael Peters, der neu ernannte Vorsitzende des Ausschusses für öffentliche Sicherheit, stattete den Feuerwachen in Neheim und Arnsberg besondere Besuche ab. Er bedankte sich persönlich bei den Einsatzkräften für ihren Dienst und wünschte ihnen frohe Weihnachten. Später lobte Peters die Feuerwehr für ihre Professionalität und bezeichnete ihr Engagement und ihre Fachkenntnis als unverzichtbar für die Gemeinschaft.
Das Jahr hatte die Teams mit einem breiten Aufgabenspektrum beschäftigt. Neben regelmäßigen Übungen und der Wartung der Ausrüstung führten die Feuerwehrleute Brandschutzübungen und -kontrollen durch und unterstützten lokale Veranstaltungen. Feuerwehrchef Sascha Ricke und sein Stellvertreter Kai Spiegel betonten die enge Zusammenarbeit zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, die eine schnelle Reaktion bei Notfällen gewährleistet. Auch Richard Eickel, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat, würdigte die unermüdlichen Anstrengungen der Rettungskräfte. Seine Äußerungen fielen zeitlich mit der Freischaltung der neuen Website der Feuerwehr durch Dennis Pingel, den Leiter der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, am 24. Dezember unter www.arnsberg.de/feuerwehr zusammen.
Die neue Website stellt Bürgern aktuelle Sicherheitshinweise und Kontaktdaten zur Verfügung. Verantwortliche heben die rund um die Uhr gewährleistete Einsatzbereitschaft der Feuerwehr als Grundpfeiler des öffentlichen Schutzes hervor. Mit Schulungen, Gemeinschaftsengagement und modernisierten Werkzeugen bleibt die Feuerwehr für die kommenden Herausforderungen gerüstet.






