Auseinandersetzung in Essen-Kray: Vier Verletzte und 19 Festnahmen nach rechtsextremer Attacke
Kristiane DippelAuseinandersetzung in Essen-Kray: Vier Verletzte und 19 Festnahmen nach rechtsextremer Attacke
Am Freitagabend fanden in Essen-Kray mehrere Versammlungen statt. Bei der anschließenden Auflösung kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der vier Personen leicht verletzt wurden. Die Polizei griff ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Eskalation zu verhindern.
Wie die Ermittlungen ergaben, waren ehemalige Teilnehmer einer rechtsextremen Kundgebung in einen Bus gestiegen und hatten von dort aus Gegendemonstranten angegriffen. Die Beamten reagierten zügig und konnten 19 Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem Vorfall identifizieren.
Unter den Beschuldigten befinden sich 16 Männer und 3 Frauen im Alter zwischen 13 und 45 Jahren, darunter sieben Minderjährige. Die Bereitschaftspolizei schritt ein, um eine Ausweitung der Gewalt zu verhindern.
Polizeipräsident Andreas Stüve betonte, dass Rechtsextremisten in der Stadt keinen Platz hätten. Er hob hervor, dass die Polizei schnell und entschlossen gehandelt habe, um die Situation zu entschärfen. Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Polizei Essen/Mülheim an der Ruhr zur Verfügung.
Bei dem Vorfall wurden 19 Personen als Tatverdächtige ermittelt. Vier Menschen erlitten während der Auseinandersetzung leichte Verletzungen. Die Behörden bekräftigten ihr Bekenntnis zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in Essen.






