Berliner Aufräummonat startet: Gemeinsam gegen Dreck und Müll im März
Horst-Dieter GertzBerliner Aufräummonat startet: Gemeinsam gegen Dreck und Müll im März
Berlin startet im März den jährlichen "Aufräummonat" unter dem Motto "Was stört, wird weggeschafft"
Die Stadt ruft Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie Vereine dazu auf, öffentliche Plätze, Grünflächen und Straßen in der gesamten Gemeinde auf Vordermann zu bringen. Die Organisatoren verzeichnen bereits reges Interesse – zahlreiche lokale Betriebe und Clubs haben ihre Teilnahme zugesagt.
Die Stadtverwaltung unterstützt die Freiwilligen mit kostenlosen Müllsäcken, Arbeitshandschuhen und einer fachgerechten Entsorgung des gesammelten Abfalls. Die Aktionen umfassen ein breites Spektrum: vom Frühjahresputz in der Innenstadt über die Pflege von Grünanlagen bis hin zum Säubern von Verkehrsschildern und der Beseitigung von Müll rund um Supermärkte und Vereinsheime.
Bereits jetzt haben sich mehrere Gruppen konkrete Projekte vorgenommen: Der Bürgerverein Langst-Kierst wird am Samstag, den 14. März, sein Dorf verschönern. Der Kanu-Club plant die Reinigung der Rheinufer in Büderich, während der Rotary Club Müll im Lambeth-Park einsammelt. Auch lokale Bäckereiketten in Osterath organisieren Straßenreinigungen.
Stand 26. Februar 2026 haben sich zwölf weitere Unternehmen und Vereine angemeldet, darunter Firmen wie Kyocera und Bipro. Mitmachen kann jeder – allein, mit Freundinnen und Freunden, Nachbarn oder in größeren Gruppen. Die Anmeldung ist weiterhin per E-Mail unter [email protected] oder telefonisch unter 02150 / 916-191 möglich.
Ziel der Kampagne ist es, das Erscheinungsbild Meerbuschs durch gemeinschaftliches Engagement zu verbessern. Mit wachsender Beteiligung von Betrieben, Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern rechnet die Stadt bis Ende März mit sichtbaren Ergebnissen. Die Organisatoren freuen sich weiterhin über Unterstützung für die noch ausstehenden Aufräumaktionen.






