17 March 2026, 16:25

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin fasziniert Kunstwelt neu

Ein Buchumschlag mit einer Zeichnung eines 19. Jahrhundert-Luftschiffs neben beschreibendem Text.

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin fasziniert Kunstwelt neu

Ein selten zu sehendes Meisterwerk von Bernhard Pankok steht derzeit im Mittelpunkt des Interesses. Das 1914 entstandene Gemälde Graf Zeppelin hat Kunstexperten und Medienvertreter gleichermaßen fasziniert. In einem neuen Podcast diskutieren zwei führende Stimmen seine Geschichte und Bedeutung.

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Das Werk wurde erstmals 1908 auf einer Münchner Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Seitdem blieb es über lange Zeiträume der Öffentlichkeit entzogen – was seinen mystischen Reiz nur verstärkt. Nun haben Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, eine Podcast-Folge dem Werk gewidmet und erkunden seine Details.

Das Gemälde hält einen Moment fest, in dem technische Präzision und künstlerische Vision verschmelzen. Seine Seltenheit macht es zu einem Objekt der Faszination für Historiker und Sammler alike. Das Gespräch zwischen Klar und Haider wirft ein Licht auf Pankoks künstlerischen Ansatz und die Stellung des Werks in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts.

Der Podcast bietet den Hörern einen vertieften Einblick in ein Werk, das nur selten zugänglich war. Durch die Auseinandersetzung mit Graf Zeppelin betont die Unterhaltung seine Bedeutung für Pankoks Schaffen. Die Folge unterstreicht zudem die Rolle des Gemäldes in der größeren Erzählung des deutschen Modernismus.

Quelle