Betrunkener BMW-Fahrer flüchtet vor Polizei in Köln-Ehrenfeld und verliert Führerschein
Kristiane DippelBetrunkener BMW-Fahrer flüchtet vor Polizei in Köln-Ehrenfeld und verliert Führerschein
45-Jähriger in Köln-Ehrenfeld nach Verdacht auf Trunkenheitsfahrt festgenommen
Am Donnerstagabend (5. Februar) wurde ein 45-jähriger Mann in Köln-Ehrenfeld festgenommen, nachdem die Polizei den Verdacht hatte, er sei stark alkoholisiert am Steuer unterwegs gewesen. Der Vorfall begann, als Beamte Meldungen über eine gefährliche Fahrweise auf der Autobahn A57 erhielten, was zu einer kurzen Verfolgungsjagd durch den linksrheinischen Stadtteil führte.
Erstmals aufgefallen war der Fahrer, als ein Lkw-Fahrer beobachtete, wie sein BMW auf der A57 gefährlich schlingernd unterwegs war. Die Rettungskräfte wurden alarmiert, und die Polizei versuchte, das Fahrzeug anzuhalten. Statt zu stoppen, floh der Mann – es folgte eine kurze Verfolgung, die in der Nähe des Parkgürtels endete.
Nach der Festnahme fanden die Beamten den Fahrer dabei vor, wie er an einem Zaun urinierte. Sein Verhalten verstärkte den Verdacht auf starke Alkoholisierung. Die Polizei zog seinen Führerschein ein, beschlagnahmte sein Handy und sicherte das Fahrzeug. Eine Blutprobe wurde angeordnet, um den genauen Alkoholpegel zu bestimmen.
Dem Mann drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter Trunkenheit am Steuer und Gefährdung des Straßenverkehrs. Die Behörden gaben keine Auskunft darüber, wie viele ähnliche Vorfälle es in diesem Jahr in Köln bereits gegeben hat.
Der Führerschein bleibt vorerst eingezogen, während die Ermittlungen andauern. Das Fahrzeug bleibt bis zum Abschluss des gerichtlichen Verfahrens beschlagnahmt. Die weiteren Schritte hängen von den Ergebnissen der Blutprobe und den Zeugenaussagen zum Vorfall auf der Autobahn ab.






