BfS Solingen fordert transparente Entscheidung für das Theater- und Konzerthaus
Christoph DöhnBfS Solingen fordert transparente Entscheidung für das Theater- und Konzerthaus
Die Solinger BfS-Fraktion hat ihre Position zur Zukunft des Theater- und Konzerthauses dargelegt. Die Gruppe betont, dass vor jeglichen Entscheidungen ein sorgfältiger und transparenter Prozess notwendig sei. Angesichts der erheblichen finanziellen Auswirkungen bestehe sie darauf, alle Optionen gründlich abzuwägen.
Die Stadtverwaltung hat mehrere Vorschläge für die Spielstätte vorgelegt, darunter eine Sanierung sowie einen möglichen Neubau. Die BfS lehnt es jedoch ab, sich zu diesem Zeitpunkt für eine bestimmte Lösung auszusprechen. Stattdessen unterstreicht sie die Bedeutung einer offenen Haltung bei der Prüfung aller Möglichkeiten.
Die Partei erkennt das Theater- und Konzerthaus als zentralen Bestandteil der Solinger Kulturszene, des städtischen Charakters und des Arbeitsmarktes an. Gleichzeitig warnt sie davor, überstürzt eine Entscheidung zu treffen – insbesondere, wenn dabei eine detaillierte Analyse ausbleibt. Andreas Mokros, Vertreter der BfS, erklärte, dass eine klare Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern während des gesamten Prozesses oberste Priorität habe.
Angesichts des erforderlichen Investitionsvolumens betont die BfS ihre Verantwortung gegenüber der Stadt. Sie fordert einen faktenbasierten und verantwortungsvollen Ansatz, der sicherstellt, dass alle Alternativen fair verglichen werden. Jeder Vorschlag, der eine gründliche Prüfung umgehen könnte, stößt bei der Partei auf Skepsis.
Die BfS wird weiterhin auf eine abgewogene und transparente Entscheidung zum Theater- und Konzerthaus drängen. Ihre Haltung schließt voreilige Zusagen aus und konzentriert sich stattdessen auf eine umfassende Bewertung. Das Endergebnis wird von einer ausgewogenen Abwägung der Kosten, Nutzen und langfristigen Auswirkungen für Solingen abhängen.






