Borussia Dortmund holt Kay Rothenpieler als neuen Handball-Cheftrainer bis 2028
Horst-Dieter GertzBorussia Dortmund holt Kay Rothenpieler als neuen Handball-Cheftrainer bis 2028
Die Frauen-Handballmannschaft von Borussia Dortmund hat Kay Rothenpieler als neuen Cheftrainer verpflichtet. Sein Vertrag läuft bis 2028, wobei der niederländische Coach ab dem Sommer 2023 die Verantwortung übernimmt. Der Verein strebt in der kommenden Saison die deutsche Meisterschaft sowie die Qualifikation für die Champions League an.
Die Entscheidung folgt auf den Abschied von Henk Groener, dessen Vierjahresvertrag nicht verlängert wurde. Beide Seiten einigten sich auf eine Trennung; Groener äußerte sich stolz über den Einsatz und die Hingabe des Teams. Zudem bedankte er sich bei den Fans und versprach, die Saison mit einer starken Leistung abzuschließen.
Rupert Thiele, Leiter der Handballabteilung, würdigte Groeners Rolle bei der Führung des Teams durch schwierige Phasen. Gleichzeitig betonte er das Vertrauen, die Ziele des Vereins für die aktuelle Spielzeit zu erreichen.
Rothenpieler bringt Erfahrung aus seiner Zeit als Trainer der Männermannschaft des ASV Hamm Westfalen mit und war zuletzt bei dem spanischen Drittligisten Handbol Marratxí tätig. Bei Borussia Dortmund wird er mit den Co-Trainern Yasmin Yusif-Hügle und Dominik Schlechter zusammenarbeiten. Das Team hatte in den vergangenen Jahren mit Rückschlägen zu kämpfen, verpasste nationale Titel und scheiterte an der Qualifikation für europäische Wettbewerbe.
Das neue Trainerteam wird im Sommer seine Arbeit aufnehmen und setzt sich ehrgeizige Ziele: Erfolg auf nationaler Ebene und die Rückkehr in die Champions League. Rothenpielers langfristiger Vertrag unterstreicht den Willen des Vereins, sich neu aufzustellen und wieder an der Spitze mitzuspielen.
Neue Details zum Tenurplan von Henk Groener kommen ans Licht
Neue Erkenntnisse enthüllen zuvor unbekannte Details zum Tenurplan von Henk Groener:
- Der Vertrag von Groener wurde zunächst bis 2026 verlängert, bevor beide Parteien einvernehmlich getrennte Wege gingen
- Das Verfallsdatum 2026 markierte den natürlichen Abschluss seiner Amtszeit
- Dieser Kontext klärt den Ablaufplan, der zur Ernennung von Rothenpieler führte






