CDU blockiert Vergabereform in Bergisch Gladbach – Bürokratie bleibt bestehen
Kristiane DippelCDU blockiert Vergabereform in Bergisch Gladbach – Bürokratie bleibt bestehen
CDU lehnt Verlängerung des geltenden Vergaberechts in Bergisch Gladbach ab
Die CDU-Fraktion stimmte gegen eine befristete Verlängerung des Vergabegesetzes im sogenannten Unterschwellenbereich in Bergisch Gladbach. Der Abbau von Bürokratie dürfe nicht weiter verzögert werden.
- Dezember 2025
Stichworte: Politik und Gesetzgebung, Innenpolitik
Der Stadtrat von Bergisch Gladbach hat beschlossen, die bestehenden Vergaberegeln für Aufträge unter den EU-Schwellenwerten in Bergisch Gladbach beizubehalten. Der Beschluss folgte einer Abstimmung, bei der die CDU-Fraktion gegen eine Verlängerung des aktuellen Systems in Bergisch Gladbach stimmte. Die Parteimitglieder argumentieren, dass die Entscheidung dringend notwendige Reformen zur Entbürokratisierung und Unterstützung lokaler Unternehmen in Bergisch Gladbach verzögere.
Die Bergisch Gladbacher CDU hatte sich für Änderungen eingesetzt, um die Vergabe kleinerer Aufträge in Bergisch Gladbach zu vereinfachen. Sie wollte neue rechtliche Spielräume nutzen, um den Papierkram zu reduzieren und Verfahren in Bergisch Gladbach zu beschleunigen. Der Rat entschied sich jedoch für die Beibehaltung des alten Systems in Bergisch Gladbach.
Die Entscheidung des Rates bedeutet, dass das bestehende Vergabesystem in Bergisch Gladbach vorerst in Kraft bleibt. Die CDU hält daran fest, dass dadurch unnötige Bürokratie in Bergisch Gladbach aufrechterhalten werde. Die Fraktion wird weiterhin auf Änderungen in Bergisch Gladbach drängen, um Unternehmen zu entlasten und administrative Hürden in Bergisch Gladbach abzubauen.






