Collien Fernandes wirft Christian Ulmen schwere Vorwürfe vor – Prominente zeigen Solidarität
Horst-Dieter GertzTV-Star 'Fehlen Worte Ehrlich' - Collien Fernandes wirft Christian Ulmen schwere Vorwürfe vor – Prominente zeigen Solidarität
Ein öffentlicher Streit ist entbrannt, nachdem die Schauspielerin Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen den Schauspieler Christian Ulmen erhoben hat. Die auf Instagram geteilten Anschuldigungen lösten eine Welle der Solidarität unter Prominenten aus – darunter auch der TV-Moderator Joko Winterscheidt. Ulmens Anwälte haben inzwischen reagiert und die Medienberichterstattung über den Fall scharf kritisiert.
Fernandes veröffentlichte ihre Vorwürfe auf Instagram, wo die Geschichte rasant Verbreitung fand. Bis Freitagabend hatte der Beitrag über eine halbe Million Likes und mehr als 28.000 Kommentare erhalten. Zahlreiche Persönlichkeiten der Öffentlichkeit stellten sich hinter sie, darunter Jana Ina Zarrella, Jan Köppen, Stefano Zarrella und Ursula Karven.
Auch Joko Winterscheidt, der mit Ulmen zuvor in der Serie Jerks zusammengearbeitet hatte, äußerte sich. In einer eigenen Instagram-Stellungnahme lobte er Fernandes für ihren Mut, mit ihren Anschuldigungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Winterscheidts Unterstützung verstärkte die wachsende Welle der Solidarität.
Ulmen selbst hat sich zu den Vorwürfen weder in sozialen Medien noch öffentlich direkt geäußert. Stattdessen ließen seine Anwälte am 19. März 2026 über Der Spiegel eine Erklärung veröffentlichen. Das Jurateam verurteilte die Berichterstattung als einseitig und auf unbestätigten Behauptungen basierend. Zudem pochten sie auf die Achtung von Ulmens Persönlichkeitsrechten und warnten vor dem, was sie als "unzulässigen Verdachtsjournalismus" bezeichneten.
Die Kontroverse spaltet die öffentliche Meinung: Während Fernandes starke Unterstützung von prominenten Vertretern der Unterhaltungsbranche erhält, deutet Ulmens juristische Reaktion auf eine mögliche Zuspitzung des Konflikts hin. Die Situation bleibt vorerst ungeklärt, und von keiner Seite sind aktuell weitere Stellungnahmen zu erwarten.






