21 December 2025, 09:01

Der Friedenslicht 2025 brennt im Rathaus Aachen. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt "Einen Funken Mut".

Ein Weihnachtsbaum auf einer Straße mit Menschen drumherum, flankiert von zwei Fahnenmasten mit Fahnen und beleuchteten Gebäuden im Hintergrund.

Der Friedenslicht 2025 brennt im Rathaus Aachen. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt "Einen Funken Mut".

Das Friedenslicht 2025 brennt im Aachener Rathaus – Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt „Einen Funken Mut“

Das Friedenslicht 2025 brennt im Aachener Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Ziemons empfängt „Einen Funken Mut“.

Am dritten Adventsonntag fand in Aachens historischer Kathedrale die jährliche Zeremonie zum Friedenslicht statt. Die Veranstaltung markierte die Ankunft der Flamme 2025 – ein Symbol der Hoffnung, das jedes Jahr zu Weihnachten in Gemeinden weitergegeben wird. Unter dem diesjährigen Motto „Ein Funke Mut“ stand die Feier, als das Licht an lokale Verantwortungsträger überreicht wurde.

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Die Tradition des Friedenslichts wird gemeinsam vom Pfadfinderverband St. Georg (PSG) und dem Deutschen Pfadfinderverband St. Georg (DPSG) im Bistum Aachen organisiert. Jeden Dezember reist die Flamme – mit Ursprung in Bethlehem – in Kirchen, Rathäuser und Haushalte als Botschaft des Friedens.

Während des Gottesdienstes übergab ein Vertreter der Pfadfinderschaft das Licht an Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Dieser trug es anschließend ins Aachener Rathaus, wo es nun als Teil der festlichen Dekoration brennt. Die Zeremonie knüpft an Jahrzehnte an, in denen Pfadfindergruppen die Flamme durch Europa tragen. Zwar ist der Name des diesjährigen Pfadfinderdelegierten in öffentlichen Quellen nicht verzeichnet, doch die symbolische Geste verbindet weiterhin Gemeinden in Besinnung und Solidarität.

Das Friedenslicht 2025 wird während der gesamten Weihnachtszeit im Aachener Rathaus leuchten. Seine Präsenz erinnert an die bleibende Botschaft der Initiative: Mut und Verbundenheit in herausfordernden Zeiten. Die Reise der Flamme von Bethlehem zu lokalen Wahrzeichen hält die Tradition auch in diesem Jahr lebendig.