Deutz unterstützt junge Spitzenathleten mit neuem Karriereprogramm
Motorenhersteller Deutz wird nationaler Förderer der Deutschen Sporthilfe
Der Kölner Motorenbauer Deutz ist neuer nationaler Partner der Deutschen Sporthilfe geworden. Die Zusammenarbeit soll jungen Athletinnen und Athleten helfen, ihre sportlichen Ziele mit einer beruflichen Laufbahn zu vereinen. Deutz-CEO Sebastian Schulte bezeichnete das Engagement als "frischen Ansatz für die unternehmerische Unterstützung im Sport".
Im Rahmen der Kooperation startet das Programm "Moving Talents", das Sportlerinnen und Sportlern direkte Berufsförderung bietet – von Mentoring über Praktika bis hin zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen jenseits des Sports. Zudem übernimmt Deutz die Rolle des Veranstaltungspartners für die Auszeichnung "Sporthilfe-Juniorsportler", mit der herausragende Nachwuchstalente gewürdigt werden.
In den vergangenen fünf Jahren hat die Deutsche Sporthilfe rund 5.000 Athletinnen und Athleten zwischen 14 und 23 Jahren gefördert. Die Mittel flossen in Trainingskosten, Ausrüstung und Wettkampfgebühren. Durch die Partnerschaft mit Deutz wird dieses Engagement nun erweitert: Sportlicher Erfolg soll künftig noch stärker mit beruflicher Perspektive verknüpft werden.
Deutz betont, dass Spitzenathleten Eigenschaften wie Disziplin, Teamgeist und Zielstrebigkeit mitbringen – Fähigkeiten, die auch in der deutschen bahn gefragt sind. Das Unternehmen sieht in der Zusammenarbeit einen wichtigen Schritt, um Sport und Berufsleben enger zu verzahnen.
Das Programm bietet Athletinnen und Athleten konkrete Hilfestellung für den Einstieg ins Berufsleben. Durch die Kombination aus finanzieller Förderung und Karrierechancen wird eine zentrale Herausforderung junger Sportlerinnen und Sportler adressiert. Die Deutsche Sporthilfe und Deutz planen, das Angebot für Dual-Career-Athleten in den kommenden Jahren weiter auszubauen.






