Dormagen gedenkt 81 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur

Kristiane Dippel
Kristiane Dippel
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Ein Denkmal für Opfer des Zweiten Weltkriegs steht in einem Park, geschmückt mit einem Kränzchen und umgeben von Grün, mit Gebäuden im Hintergrund.Kristiane Dippel

Dormagen gedenkt 81 Jahre nach der Befreiung von der NS-Diktatur

Dormagen gedenkt der Befreiung von der NS-Herrschaft zum 81. Mal

Mit einer Kranzniederlegung erinnert Dormagen am 5. März 2024 um 10 Uhr an den 81. Jahrestag der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Die Feierlichkeit findet am historischen Eingang des Rathauses statt. Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Vereine sind herzlich eingeladen, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen.

Am 5. März 1943 wurde die Stadt von alliierten Truppen im Zweiten Weltkrieg von der NS-Diktatur befreit. Seit Jahrzehnten begehen die Dormagener diesen Tag mit regelmäßigen Veranstaltungen – etwa am 8. Mai – sowie Ausstellungen wie der Schau 2015 im Stadtarchiv.

Die diesjährige Zeremonie wird vom Bürger Egmont Worms organisiert. Vertreter lokaler Vereine werden der Feier beiwohnen. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und der Ersten Bürgermeisterin Katja Creutzmann wird ein Kranz niedergelegt.

Die Gedenkveranstaltung findet am Mahnmal vor dem Dormagener Rathaus statt und setzt die Tradition fort, an die Befreiung der Stadt und all jene zu erinnern, die für die Freiheit kämpften. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, an der Ehrung teilzunehmen.