Dortmunds Millionenbrücke für die IGA 2027 ist fertig – und verbindet Natur und Industrie
Dortmunds Millionenbrücke für die IGA 2027 ist fertig – und verbindet Natur und Industrie
Millionenbrücke für die Gartenschau 2027 in Dortmund fertiggestellt
Anreißer Eine 160 Meter lange Brücke für die Internationale Gartenbauausstellung 2027 wird in Dortmund am Dienstag fertiggestellt.
Artikeltext Eine neue 160 Meter lange Brücke für die Internationale Gartenbauausstellung (IGA 2027) in Dortmund wird am Dienstag offiziell eröffnet. Die Konstruktion verbindet den Kokerei-Park mit der Halde Deusenberg und ermöglicht barrierefreien Zugang für Fußgänger und Radfahrer über die darunterliegenden Gleisanlagen.
Der Bau der Brücke mit dem Namen Haldensprung wurde abgeschlossen, nachdem am Montag die letzten beiden der insgesamt sieben Segmente eingesetzt wurden. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 13,59 Millionen Euro, wovon das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen 8,27 Millionen Euro und die Stadt Dortmund 5,32 Millionen Euro getragen haben.
Die Brücke wird als dauerhafte Verbindung zwischen dem Kokerei-Park und der Halde Deusenberg dienen. Ihre Eröffnung – zusammen mit den neu angelegten Gärten – bringt die Vision der IGA 2027 ein Stück näher an die Realität. Das Projekt unterstreicht das Engagement der Stadt für langfristige öffentliche Räume und nachhaltige Entwicklung.
Caverion Deutschland blickt trotz Umsatzrückgang optimistisch auf 2025 und plant Expansion
Mit schlankeren Prozessen und strategischen Akquisitionen wie der Schulz Lufttechnik GmbH will Caverion Deutschland 2026 durchstarten. Doch wie stabil ist die Nachfrage wirklich?
Mercedes-Benz schließt Traditionsstandort in Hilden nach 59 Jahren
Ein Stück Automobilgeschichte endet: Hildens Mercedes-Filiale schließt 2026. Doch was bedeutet das für Kunden und die Region? Die Antwort überrascht.
Ex-Airbus-Chef Enders zerpflückt Deutschlands teure Kampfjet-Strategie als "strategischen Irrweg"
Ein "kolossales Ressourcen-Verschwendungsprojekt": Der frühere Airbus-Lenker rechnet mit FCAS ab – während die Politik an der Milliardenschlucht festhält. Doch was kommt nach den bemannten Jets?
NRW wird zum europäischen Zentrum für Verteidigungstechnologie und Bundeswehr-Ausstattung
Ein revolutionärer Campus soll NRW zur Drehscheibe der europäischen Rüstungsindustrie machen. Wie Forschung, Start-ups und Großkonzerne gemeinsam die Bundeswehr stärken.