05 April 2026, 00:21

Duisburg feiert 250 neue Staatsbürger mit einer symbolträchtigen Einbürgerungsallee

Gedenkstätte in Berlin mit Blumen und Kerzen auf dem Boden vor einer Wand.

Duisburg feiert 250 neue Staatsbürger mit einer symbolträchtigen Einbürgerungsallee

Duisburg begrüßte 250 neue deutsche Staatsbürger bei feierlicher Zeremonie in der Mercatorhalle

Am 6. November 2024 hieß Duisburg 250 neue deutsche Bürgerinnen und Bürger in einer festlichen Veranstaltung in der Mercatorhalle willkommen. Die Feier markierte zugleich den Start der ersten "Einbürgerungsallee" der Stadt – einen Tag später pflanzte Oberbürgermeister Sören Link zwei Roteichen als Symbol für Wachstum und Zugehörigkeit.

Eröffnet wurde die Zeremonie von Michael Rüscher, dem Integrationsbeauftragten der Stadt. Die Anwesenden stimmten gemeinsam in die deutsche Nationalhymne ein, begleitet von einem Streichquartett der Duisburger Philharmoniker.

Mehrere Gäste vertraten während der Veranstaltung stellvertretend alle Neubürger. Die meisten der Eingebürgerten stammen ursprünglich aus der Türkei, Bosnien und Serbien. Die Stadt kündigte zudem an, künftig bei jeder Einbürgerungsfeier einen jungen Baum zu pflanzen, um die "Einbürgerungsallee" weiter wachsen zu lassen.

Allein von Januar bis Mitte April 2025 hatte Duisburg bereits 872 Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen. Die November-Veranstaltung war Teil der laufenden Bemühungen der Stadt, ihre neuesten Bürgerinnen und Bürger zu feiern und zu integrieren.

Die beiden von Oberbürgermeister Link gepflanzten Roteichen stehen nun als dauerhaftes Zeichen für das Engagement Duisburgs gegenüber seiner wachsenden Gemeinschaft. Künftige Feiern werden die "Einbürgerungsallee" weiter erweitern – jeder neue Baum wird eine weitere Gruppe von Neubürgern symbolisieren, die in Duisburg willkommen geheißen werden.

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