19 April 2026, 10:17

Essener Goethe-Schule feiert Jubiläum mit Projektwoche gegen Extremismus

Weißer Zettel mit 'Wir kämpfen nur für Demokratie' darauf, an einer Wand befestigt.

Essener Goethe-Schule feiert Jubiläum mit Projektwoche gegen Extremismus

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 31. Oktober 2025 an der Abschlussveranstaltung einer Projektwoche an Essens Goethe-Schule teil. Die unter dem Motto "Demokratie und Menschenrechte – Gegen Extremismus" stehende Veranstaltung markierte das zehnjährige Jubiläum der Schule im Erasmus-Plus-Programm. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Initiative, wählten das Thema aus und organisierten Fachdiskussionen zu zentralen gesellschaftlichen Fragen.

Die einwöchige Veranstaltung brachte Schüler, Lehrkräfte und externe Expertinnen und Experten zusammen, um sich mit Demokratie und Menschenrechten auseinanderzusetzen. Die Jugendlichen gestalteten das Programm maßgeblich mit, luden Gastredner ein und förderten so den Austausch und die Debatte. Ihr Engagement unterstrich dabei das starke Bewusstsein für bürgerschaftliches Handeln.

Während der Abschlussfeier lobte Oberbürgermeister Kufen die Schüler für ihr Engagement. Er betonte, dass Extremismus in Essen keinen Platz habe, und bekräftigte sein Bestreben, demokratische Werte in der gesamten Stadt zu stärken.

Anlässlich der Veranstaltung besiegelten die Goethe-Schule und das Haus der Essener Geschichte zudem ihre langjährige Zusammenarbeit. Eine neue Kooperationsvereinbarung wurde unterzeichnet, die künftige gemeinsame Projekte der beiden Einrichtungen sichert.

Die Projektwoche wurde vom Presse- und Kommunikationsbüro des Stadtportals Essen dokumentiert. Sie unterstrich nicht nur die zehnjährige Teilnahme der Schule an Erasmus Plus, sondern zeigte auch, wie Schülerinitiativen wirken können. Die Partnerschaft mit dem Haus der Essener Geschichte wird nun weitere Bildungsprojekte in der Stadt unterstützen.

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