Essener Jugendwohlfahrtsausschuss startet mit Workshop in neue Ära der Jugendpolitik
Kristiane DippelEssener Jugendwohlfahrtsausschuss startet mit Workshop in neue Ära der Jugendpolitik
Jugendwohlfahrtsausschuss Essen startet mit Workshop in neue Wahlperiode
Am 23. Januar 2026 veranstaltete der Essener Jugendwohlfahrtsausschuss einen Workshop, um seine Rolle und Aufgaben zu überprüfen. Die Veranstaltung läutete die neue Wahlperiode ein und diente vor allem dazu, Prioritäten zu klären und das Verständnis der Mitglieder für ihre Verantwortlichkeiten zu stärken. Teilgenommen haben Politiker:innen, Träger von Jugendhilfeeinrichtungen sowie Beratungsgremien aus der gesamten Stadt.
Ziel des Workshops war es, die Ausschussmitglieder mit dem nötigen Wissen auszustatten, um die Jugendpolitik wirksam mitzugestalten. Referent Thomas Fink erläuterte die rechtlichen Befugnisse des Gremiums, seine Kernaufgaben sowie die sich wandelnde Landschaft der Kinder- und Jugendhilfe. Zudem ging er auf anstehende Herausforderungen und langfristige Entwicklungen im Bereich ein.
Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts Essen, wies auf die rasanten Veränderungen hin, die die Rahmenbedingungen der Jugendhilfe prägen. Diese erforderten vom Ausschuss, sich schnell anzupassen und eng mit freien Trägern sowie Verwaltungsstellen zusammenzuarbeiten.
Jan Flügel, Vorsitzender des Jugendwohlfahrtsausschusses, zeigte sich optimistisch für die kommenden fünf Jahre. Er betonte den Willen der Gruppe, bessere Chancen für Kinder, Jugendliche und Familien in Essen zu schaffen. Die Veranstaltung selbst förderte den fachlichen Austausch und stärkte bei den Teilnehmenden das Gefühl von Zusammenhalt und gemeinsamer Zielsetzung.
Am Ende der Sitzung berichteten die Mitglieder von neuer Motivation und einer klareren Vision für ihre Arbeit. Der Ausschuss bekräftigte sein Engagement, die Lebensbedingungen von jungen Menschen und ihren Familien aktiv zu verbessern.
Der Workshop vermittelte dem Jugendwohlfahrtsausschuss aktualisiertes Fachwissen und eine solide Grundlage für seine politische Arbeit. Die Mitglieder blicken nun mit einem gemeinsamen Verständnis ihrer Aufgaben und einem Fokus auf die Bedürfnisse der Essener Jugend in die Zukunft. Zudem wurde die Zusammenarbeit zwischen Ausschuss, Trägern und Beratungsinstitutionen gestärkt.






