02 April 2026, 08:21

Fachkräftemangel bei medizinischen Fachangestellten bricht um 88 Prozent ein

Schwarze und weiße Architekturzeichnung des Rosenhof-Krankenhauses in Hamburg, Deutschland, die detaillierte Layout-Planung mit zahlreichen Kabeln, Zimmern, Fluren und Textanmerkungen auf altem Papier zeigt.

Fachkräftemangel bei medizinischen Fachangestellten bricht um 88 Prozent ein

Eine neue Studie zeigt einen deutlichen Rückgang beim Fachkräftemangel in Deutschland im Bereich der medizinischen Fachangestellten. Im dritten Quartal 2025 sank die Zahl der unbesetzten Stellen im Vergleich zu Juni um 88 Prozent. Die Erkenntnisse stammen aus einer Untersuchung des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA).

Die KOFA-Studie verfolgte die Entwicklung offener Stellen für medizinische Fachangestellte, die in Deutschland als Medizinische Fachangestellte (MFA) bekannt sind. Bis zum dritten Quartal 2025 blieben nur noch 206 Positionen unbesetzt – ein dramatischer Rückgang im Vergleich zu den vorherigen Monaten des Jahres.

Zu den Einstellungstrends in den ersten beiden Quartalen 2025 liegen keine Daten vor. Die aktuellen Zahlen deuten jedoch auf eine deutliche Verbesserung der Personalsituation hin. Die Studie vergleicht die Nachfrage nicht mit Vorjahren und gibt keine Gründe für die Veränderung an.

Die Zahl der offenen Stellen für medizinische Fachangestellte beträgt nun 206. Das entspricht einem Rückgang um 88 Prozent seit Juni 2025. Der KOFA-Bericht hebt damit eine bemerkenswerte Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt für diesen Beruf hervor.

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