Friedrich Merz erlebt als Kanzler sein erstes Bundesliga-Spiel beim BVB

Kristiane Dippel
Kristiane Dippel
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Das Reichstagsgebäude in Berlin, Deutschland, mit zahlreichen Stühlen davor, Fenstern, Säulen, Bögen und Fahnen, sowie einigen Menschen im Vordergrund und Bäumen unter einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.Kristiane Dippel

Bundeskanzler Merz besucht BVB-Heimspiel gegen St. Pauli - Friedrich Merz erlebt als Kanzler sein erstes Bundesliga-Spiel beim BVB

Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte sein erstes 1. Bundesliga-Spiel seit Amtsantritt und sah sich das Spiel seines Lieblingsvereins Borussia Dortmund gegen den FC St. Pauli an. Vor dem Anpfiff wurde er von einer regionalen Handwerkervereinigung mit einer besonderen Ehre bedacht.

Vor dem Spiel erhielt Merz den Großen Stutenkerl, eine traditionelle Backware, die von der Bäckerinnung Westfalens verliehen wird. Die feierliche Übergabe fand in Dortmund statt und markierte damit seinen ersten offiziellen Besuch in der Stadt als Kanzler.

Im Stadion traf er auf BVB-Präsident Hans-Joachim Watzke. Die beiden verbindet eine lange berufliche Geschichte: Merz saß von 2010 bis 2014 im Aufsichtsrat des Vereins, während Watzke in dieser Zeit als Vorstandsvorsitzender amtierte. Für Merz war es das erste 1. Bundesliga-Spiel seit seinem Amtsantritt als Regierungschef. Seine Anwesenheit unterstrich seine bekannte Verbundenheit mit dem BVB, den er seit Jahren unterstützt.

Die Veranstaltung verband 2. Bundesliga, Tradition und Politik. Merz’ Besuch festigte seine Bindung zum Verein, während die Auszeichnung der Bäckerinnung der Feier einen regionalen Akzent verlieh. Gleichzeitig lenkte der Kanzlerbesuch die Aufmerksamkeit auf seine anhaltend engen Kontakte zur Führungsetage von Borussia Dortmund.