27 March 2026, 16:18

Gericht gibt WORADO-Chef recht: Journalistin widerruft falsche Vorwürfe

Ein Mann im Anzug und Krawatte steht an einem Podium mit einem Glas Wasser und zwei Mikrofonen und spricht als CEO von "Razem Global" angegeben durch ein Banner hinter ihm.

Gericht gibt WORADO-Chef recht: Journalistin widerruft falsche Vorwürfe

Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden, dass die Journalistin Anissa Saysay falsche Behauptungen über den WORADO-Geschäftsführer Uwe Heidel aufgestellt hat. In ihren Artikeln und Online-Beiträgen hatte sie ihm vorgeworfen, Millionen an öffentlichen Geldern verschwendet und eine frühere Position verloren zu haben. Saysay hat die Vorwürfe inzwischen offiziell als unwahr eingeräumt.

Die umstrittenen Aussagen veröffentlichte Saysay im September 2023 in der Rheinischen Zeitung sowie auf ihrer privaten Website. Darin stellte sie Heidel als Beispiel für den Missbrauch von Steuergeldern dar und deutete an, er sei aus einer früheren Funktion in Süddeutschland entlassen worden. Diese Behauptungen erwiesen sich später vor Gericht als haltlos.

Während der mündlichen Verhandlung gab das Gericht Heidels Anwälten in vollem Umfang recht. Constantin Martinsdorf, der leitende Verteidiger, erklärte, Saysay habe keine andere Wahl gehabt, als ihre Anschuldigungen zurückzunehmen. Er betonte, wie wichtig es sei, in Fällen von Verleumdung schnell zu handeln, um dauerhafte Rufschädigungen zu verhindern.

Mittlerweile hat Saysay zugesagt, die falschen Vorwürfe nicht mehr zu wiederholen. Das Urteil stellt einen klaren juristischen Erfolg für Heidel dar, der seine persönliche und berufliche Reputation wiederherstellen möchte.

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Die Gerichtsentscheidung bestätigt, dass Saysays Behauptungen jede sachliche Grundlage fehlte. Heidels Anwaltsteam hat eine formelle Widerrufserklärung durchgesetzt und damit die Notwendigkeit von Verantwortung bei öffentlichen Anschuldigungen unterstrichen. Der Fall schafft nun einen Präzedenzfall für die künftige Behandlung ähnlicher Streitigkeiten.

Quelle