Güterslohs Senioren wählen ihren neuen Beirat für mehr Mitsprache
Horst-Dieter GertzGüterslohs Senioren wählen ihren neuen Beirat für mehr Mitsprache
Gütersloh wählt seinen 7. Seniorenbeirat – ältere Bürger erhalten mehr Mitsprache
Gütersloh bereitet sich auf die Wahl seines siebten Seniorenbeirats vor, der älteren Einwohnern eine direkte Stimme in kommunalen Angelegenheiten geben soll. Der Beirat wird sich mit zentralen Themen wie Barrierefreiheit, sozialem Engagement und Sicherheit für die wachsende Gruppe der Senioren in der Stadt befassen. Die Abstimmung erfolgt per Briefwahl Mitte Januar; die Stimmabgabe muss bis zum 5. Februar, 12 Uhr, eingegangen sein.
Zehn Kandidaten stehen zur Wahl: Dr. Johanna Beuth, Rita Fleiter-Wurg, Erhard Galetzka, Astrid Kusch, Serpil Neuhaus, Brunhild Reiche, Ulrich Roth, Uwe Schöppner, Wolfgang Steube und Elke Volkmann. Wähler können sich vor ihrer Entscheidung online oder in einer gedruckten Übersicht über die Profile der Bewerber informieren. Die ausgefüllten Stimmzettel müssen im beigefügten Umschlag zurückgesandt oder im Rathaus (Gebäude I, Berliner Straße 70) abgegeben werden.
Heidi Ostmeier, die Seniorenbeauftragte der Stadt Gütersloh, ruft alle Wahlberechtigten zur Teilnahme auf. Für Rückfragen steht sie per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Nach der Wahl wurde Joachim Martschinke zum neuen Vorsitzenden des Beirats gewählt.
Der neu gewählte Seniorenbeirat wird in den kommenden Jahren die Interessen älterer Bürger in Gütersloh vertreten. Zu seinen Aufgaben gehören die Verbesserung der Barrierefreiheit, die Förderung sozialer Kontakte sowie die Stärkung der Sicherheit in der Stadt. Die endgültigen Ergebnisse stehen fest, sobald alle Stimmen bis zum Stichtag am 5. Februar ausgezählt sind.






