Handball-Bundesliga: Abstiegskampf und Champions-League-Träume halten Fans in Atem

Nina Pohl
Nina Pohl
2 Min.
Eine Gruppe von Männern, die Handball spielen, mit einem, der springt und den Ball hält, vor einem Torpfosten und einem Banner mit der Aufschrift "Ligue 1 - Bordeaux vs Marseille".Nina Pohl

Handball-Bundesliga: Abstiegskampf und Champions-League-Träume halten Fans in Atem

Die Handball-Bundesliga-Saison 2023/24 brachte entscheidende Ergebnisse, die sowohl die Spitze als auch das Tabellenende prägen. Ein packendes 25:25 zwischen dem ThSV Eisenach und dem HC Erlangen hielt den Abstiegskampf in Spannung. Gleichzeitig festigte ein souveräner 39:32-Sieg von Florian Kehrmanns Mannschaft gegen den HSV Hamburg deren Ambitionen auf die Champions League.

Im direkten Duell um den Klassenerhalt trennten sich der ThSV Eisenach und der HC Erlangen nach einem hart umkämpften Spiel mit 25:25 unentschieden. Eisenach bleibt damit bei 16:30 Punkten, knapp vor Erlangen mit 15:31 Zählern. Beide Teams stecken weiterhin mitten im Kampf gegen den Abstieg.

Anderswo musste der HSV Hamburg trotz sieben Treffern von Nicolaj Jørgensen, der damit bester Werfer seiner Mannschaft war, eine deutliche 32:39-Niederlage hinnehmen. Gegner war das Team von Florian Kehrmann, das mit dem Sieg den fünften Tabellenplatz (34:12 Punkte) festigte. Tim Suton glänzte bei den Siegern mit zehn Toren und führte die Offensive an.

Mit vier Mannschaften – dem SC Magdeburg, THW Kiel, den Füchsen Berlin und der SG Flensburg-Handewitt – die noch um die Champions-League-Plätze kämpfen, bleibt das Rennen eng. Kehrmanns Team hielt sich mit dem Erfolg die Tür offen, während Hamburgs Krise anhält.

Das Unentschieden zwischen Eisenach und Erlangen lässt den Abstiegskampf weiter offen. An der Tabellenspitze hängt die Jagd auf die Champions League nun von den letzten Spielen ab, mit vier Teams im Rennen. Die jüngsten Ergebnisse sorgen für einen spannungsgeladenen Saisonfinale.