"Hochzeit auf den ersten Blick"-Kandidatin Julia zweifelt direkt nach dem Ja-Wort an Julian

Christoph Döhn
Christoph Döhn
2 Min.
Eine Braut in einem weißen Kleid und Schleier steht neben einem Bräutigam in einem Anzug und schwarzer Fliege, mit einem unscharfen Hintergrund.Christoph Döhn

"Hochzeit auf den ersten Blick"-Kandidatin Julia zweifelt direkt nach dem Ja-Wort an Julian

Die aktuelle Staffel von "Bei der Hochzeit auf den ersten Blick" hat eine unerwartete Wendung genommen: Kandidatin Julia stellte ihre Ehe nur Augenblicke nach der Trauung infrage. Die Reality-Show, in der sich Fremde am Altar das Ja-Wort geben, läuft seit Februar 2026 bereits in der zehnten Staffel in Deutschland – doch das diesjährige Drama sticht besonders heraus.

Julia heiratete Julian in der für die Sendung typischen Blindhochzeit. Doch schon kurz danach äußerte sie Zweifel, bezeichnete ihn als "nicht männlich genug" und "eigentlich nicht attraktiv" und löste damit auf Instagram eine Welle der Kritik aus, viele Zuschauer warfen ihr ihr Verhalten vor.

Nach der Zeremonie verließ Julia kurzzeitig mit ihrer Schwester die Location – ein Bruch der Show-Regeln. Sowohl ihre Schwester als auch die Psychologin Dr. Sandra Köhldorfer rieten ihr, ihre Entscheidung zu überdenken und der Beziehung eine Chance zu geben. Später entschuldigte sich Julia bei Julian, der ihr gegenüber verständnisvoll reagierte und ihr seine Unterstützung zusicherte.

Das Konzept der Sendung besteht darin, zu testen, ob Paare nach einer Hochzeit auf den ersten Blick eine echte Verbindung aufbauen können. Julias Zögern und ihr vorübergehender Ausstieg fügten dieser Staffel eine zusätzliche Spannungsebene hinzu.

Ihre anfängliche Ablehnung Julians führte zu online Kritik und einem seltenen Regelverstoß. Durch ihre Entschuldigung und seine einfühlsame Reaktion hat sich die Dynamik zwischen den beiden verändert. Nun steht das Paar vor der Herausforderung, unter dem intensiven Medieninteresse der Show gemeinsam weiterzukommen.