22 January 2026, 00:47

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa kommt im Januar 2026 nach Ibbenbüren

Eine große Anzahl rechteckiger Betonplatten in verschiedenen Höhen, die in einem Gittermuster auf einem geneigten Feld angeordnet sind, mit einem blauen Himmel im Hintergrund.

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa kommt im Januar 2026 nach Ibbenbüren

Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa besucht Ibbenbüren im Januar 2026

Die Holocaust-Überlebende Anna Strishkowa wird im Januar 2026 Ibbenbüren besuchen, um ihre Geschichte zu teilen. Das Programm umfasst öffentliche Vorträge, eine Filmvorführung und eine Diskussion im Kulturhaus. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und werden von Livemusik begleitet.

Strishkowas Besuch beginnt am 22. Januar um 19:30 Uhr mit einem Vortrag in der St.-Antonius-Kirche in Hörstel. Zwei Tage später spricht sie zur gleichen Zeit in der St.-Margaretha-Kirche in Lengerich.

Im Vorfeld des Haupttermins zeigt sie zusammen mit dem Fotografen Luigi Toscano den Film "Black Sugar – Red Blood" Schülern in Ibbenbüren. Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit Themen, die an ihre Erlebnisse anknüpfen. Höhepunkt des Besuchs ist die Veranstaltung am 27. Januar im Kulturhaus: Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer wird den Abend mit einer Begrüßungsrede eröffnen, bevor Prof. Dr. Christoph Rass Strishkowa vorstellt. Anschließend spricht sie im Gespräch mit Moderatorin Barbara Kurlemann über ihre Erfahrungen. Die Veranstaltung wird von der Initiative "Gegen das Vergessen" der Katholischen Schulseelsorge und der Stadtbücherei Ibbenbüren organisiert.

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Die Diskussion am 27. Januar fällt mit dem 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz zusammen. Mit ihren Auftritten möchte Strishkowa Zeitzeugnisse des Holocaust für jüngere Generationen bewahren. Die Teilnahme ist für alle offen und kostenlos.