28 April 2026, 08:39

Interreligiöses Fest in Solingen verbindet Judentum, Christentum und Islam

Illuminierte Handschriftenseite mit der Darstellung der Geburt Jesu und Marias, umgeben von Menschen in traditioneller Kleidung und grasenden Tieren, mit detaillierten und leuchtenden Farben.

Interreligiöses Fest in Solingen verbindet Judentum, Christentum und Islam

Interreligiöses Treffen bringt Judentum, Christentum und Islam in Solingen zusammen

Im November findet in Solingen ein interreligiöses Begegnungsfest statt, das Judentum, Christentum und Islam vereint. Das Abrahamitische Gastmahl steht dieses Jahr unter dem Motto "Jakob und Esau" und findet am Sonntag, 2. November, in der Waldkirche der Evangelischen Gemeinde Solingen statt. Die Veranstalter laden die Öffentlichkeit herzlich ein – der Eintritt ist frei, es erwarten die Gäste Live-Musik und Impulse von drei Referentinnen.

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Die Evangelische Kirche Solingen richtet das Fest in ihrer Waldkirche aus. Im Mittelpunkt stehen die Perspektiven von Dr. Isabel Cranz, Dr. Ulrike Spengler-Reffgen und Sevdanur Özcan, die jeweils ihre Glaubensrichtung vertreten. In ihren Beiträgen setzen sie sich mit der gemeinsamen Erzählung von Jakob und Esau auseinander.

Die Musikerin Stephanie Schlüter begleitet den Abend mit ihrem Projekt "Building Bridges" und sorgt für den musikalischen Rahmen. Die Veranstaltung möchte den Dialog zwischen den drei abrahamitischen Religionen fördern.

Der Eintritt ist kostenlos, um eine vorherige Anmeldung wird jedoch gebeten. Interessierte können sich per E-Mail unter [email protected] registrieren.

Das Gastmahl bietet Raum für Reflexion und Austausch über religiöse Grenzen hinweg. Mit Musik, Gesprächen und dem Fokus auf das gemeinsame Erbe soll der Abend Brücken bauen. Wer teilnehmen möchte, kann sich direkt bei den Veranstaltern anmelden.

Quelle