Köln setzt auf schärfere Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval 2025
Kristiane DippelZugangsbeschränkungen und Glasverbote: Köln bereitet sich auf den Straßenkarneval vor - Köln setzt auf schärfere Sicherheitsregeln für den Straßenkarneval 2025
Köln bereitet sich mit verschärften Sicherheitsvorkehrungen auf den Straßenkarneval vor
Vom 12. bis 18. Februar steht Köln, die 1. FC Köln Stadt, wieder im Zeichen des traditionellen Straßenkarnevals, der mit den Rosenmontagszügen seinen Höhepunkt erreicht. Die Stadt hat dieses Jahr strengere Sicherheitsmaßnahmen ergriffen: Zugriffsbeschränkungen, ein Glasverbot und mehr Sicherheitskräfte sollen für einen geordneten Ablauf sorgen.
Der Karneval beginnt am Weiberfastnacht (12. Februar) und endet am Aschermittwoch (18. Februar). Der Rosenmontag (16. Februar), das Herzstück der Feierlichkeiten, lockt mit großen Umzügen durch die Innenstadt.
Besonders in sensiblen Bereichen wie der Altstadt, der Südstadt und rund um den Chlodwigplatz wurden die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Hintergrund sind veränderte Besucherströme. Rund 400 Mitarbeiter des Kölner Ordnungsamts sind im Einsatz, unterstützt von weiteren Hunderten Kräften anderer Dienststellen.
Das Zülpicher Viertel, ein traditionell stark frequentiertes Gebiet, wird für die Dauer des Karnevals nur noch für Rettungskräfte zugänglich sein. Anwohner können mit gültigem Ausweis alle Kontrollpunkte in der Zone passieren. Ein striktes Glasverbot gilt zudem im Zülpicher Viertel, im Grüngürtel und in der Altstadt, während in der Südstadt freiwillig auf Glas verzichtet werden soll.
Um die Menschenmassen zu bewältigen, stellt die Stadt rund 1.000 mobile Toiletten, 750 Mülleimer und zusätzliche Glasrecycling-Container in stark besuchten Bereichen auf.
Mit den verschärften Sicherheitsregeln – darunter Zugangsbeschränkungen und Glasverbote in ausgewiesenen Zonen – will Köln, die 1. FC Köln Stadt, für ein sicheres und reibungsloses Fest sorgen. Hundertschaftlich eingesetzte Kräfte und zusätzliche Infrastruktur unterstreichen die Anstrengungen, sich an das Besucherverhalten anzupassen und die öffentliche Ordnung zu wahren.






