Kreis Viersen: Wo die Bevölkerung wächst – und wo sie schrumpft
Ein neuer Kreis-Monitoring-Bericht offenbart verschobene Bevölkerungsentwicklungen im Kreis Viersen über das letzte Jahrzehnt. Zwischen 2014 und 2024 verzeichneten einige Städte ein stetiges Wachstum, während andere spürbare Rückgänge erlebten. Die Ergebnisse zeigen zudem einen "doppelten Sprung" in den Zahlen im Zusammenhang mit dem Übergang zur Volkszählung 2023.
Der Bericht beginnt mit prägnanten Überschriften zur besseren Lesbarkeit. Demnach sind Viersen und Brüggen die am stärksten wachsenden Kommunen mit Zuwächsen von 4,4 % bzw. 4,9 %. Gleichzeitig verzeichneten Willich und Niederkrüchten die größten Verluste und büßten 2,4 % bzw. 2,3 % ihrer Einwohnerzahl ein.
Die Daten stammen aus verlässlichen Quellen, darunter die Landesdatenbank NRW, das Landesamt für Information und Technik Nordrhein-Westfalen sowie die Bundesagentur für Arbeit. Der Bericht behandelt ein breites Themenspektrum – von Demografie und Beschäftigung über Wohnen, Gesundheitsversorgung bis hin zu Umweltfragen. Fachbegriffe werden in Infoboxen erläutert, sodass der Bericht sowohl für Expert:innen als auch für die allgemeine Öffentlichkeit verständlich ist. Die Kreisverwaltung hat die Studie erstellt und präsentiert die zentralen Statistiken mit visuellen Hilfsmitteln. Eine digitale Version ist nun unter www.kreis-viersen.de/kreismonitoring abrufbar. Die Beobachtung solcher Trends hilft, Veränderungen im gesellschaftlichen Leben der Region nachzuverfolgen.
Die aktuellen Zahlen bieten ein detailliertes Stimmungsbild der Bevölkerungsbewegungen im Kreis Viersen. Durch das digitale Format ist der Bericht für Bürger:innen, Entscheidungsträger:innen und Forscher:innen leicht zugänglich. Künftige Aktualisierungen werden weiterhin die Entwicklungen in der sozialen und wirtschaftlichen Landschaft des Kreises widerspiegeln.






