Lünen lädt alle Bürger zu offenen Rundtischgesprächen in Brambauer und Lünen-Süd ein

Christoph Döhn
Christoph Döhn
2 Min.
Ein aufgeschlagenes Buch mit einer Stadtansicht-Illustration, die Geb├Ąude, B├Ąume und Menschen zeigt, begleitet von beschreibendem Text.Christoph Döhn

Lünen lädt alle Bürger zu offenen Rundtischgesprächen in Brambauer und Lünen-Süd ein

Stadt Lünen startet nächste Woche zwei öffentliche Rundtischgespräche – alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen

Die Stadt Lünen veranstaltet in der kommenden Woche zwei öffentliche Bürgerversammlungen im Format von Rundtischgesprächen, zu denen alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willkommen sind. Die Termine finden in Brambauer und Lünen-Süd statt und sind Teil eines umfassenden Plans, bis 2026 in jedem Stadtbezirk ähnliche Dialogformate anzubieten. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg wird persönlich an beiden Veranstaltungen teilnehmen, um sich direkt mit den Anwohnerinnen und Anwohnern auszutauschen.

Das erste Rundtischgespräch ist für Dienstag, den 10. Februar, um 19 Uhr im Bürgerhaus Brambauer (Yorckstraße 19) angesetzt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme steht allen offen. Wer möchten, kann bereits ab 18:30 Uhr vorbeikommen, um allgemeine Fragen zu stellen oder Anregungen zu äußern, bevor das offizielle Programm beginnt.

Zwei Tage später, am Donnerstag, den 12. Februar, ebenfalls um 19 Uhr, folgt ein weiteres Gespräch in der Cafeteria der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule (Dammwiese 8) in Lünen-Süd. An dieser Veranstaltung werden auch Mitglieder des Projektbeirats Lünen-Süd beteiligt sein. Beide Termine sollen den offenen Austausch über Anliegen im Stadtteil fördern und die gemeinsame Planung neuer lokaler Projekte vorantreiben.

Langfristig strebt die Stadt an, diese "Stadtteil-Gespräche" bis 2026 in allen Bezirken Lünens durchzuführen. Zwar steht noch nicht fest, wie viele weitere Stadtteile einbezogen werden, doch die Verantwortlichen betonen die Bedeutung einer verstärkten direkten Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung, Ideenaustausch und die Umsetzung konkreter Vorhaben für die jeweiligen Gebiete.

Die Rundtischgespräche bieten den Anwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit, ihre Meinungen einzubringen und die Entwicklung ihres Umfelds mitzugestalten. Beide Veranstaltungen finden ohne formale Anmeldung statt, um den Zugang für alle Interessierten so einfach wie möglich zu halten. Die Stadt plant, diesen Ansatz in den kommenden Jahren fortzuführen und die Initiative schrittweise auf alle Stadtteile auszuweiten.