Mainz startet mit strengen Regeln und gemischten Gefühlen in den Karneval 2025
Mainz startet mit strengen Regeln und gemischten Gefühlen in den Karneval 2025
Mainz eröffnet mit lebhafter, aber kontrollierter Feier die Faschingsaison 2025
Auf dem Schillerplatz in Mainz begann die Faschingszeit 2025 mit einer ausgelassenen, aber geordneten Feier. Um 11:11 Uhr am 11. November versammelten sich rund 9.000 Narren unter verschärften Einlassregeln – ein Bruch mit der bisherigen Tradition des offenen Zugangs. Die Stimmung war zwar festlich, doch gab es auch Unmut über die neuen Sicherheitsvorkehrungen.
Der Mainzer Carneval-Verein (MCV) führte erstmals ein Ticketystem und eine Besucherobergrenze ein, die auf 9.000 Personen begrenzt wurde. Die Veranstalter begründeten die Änderungen mit steigenden Kosten und höheren Sicherheitsanforderungen. Kritiker hingegen forderten, der Karneval 2026 müsse für alle kostenlos und zugänglich bleiben. Ein Demonstrant rief dabei: "Fastnacht für alle!"
Die Atmosphäre blieb weitgehend friedlich, doch die Polizei registrierte zehn Straftaten, darunter Beleidigungen und leichte Körperverletzungen. Rund um den Schillerplatz galt ein Messerverbot, das nur einmal verletzt wurde: Eine Person wurde mit einem Langschwert und einer Attrappe einer Schusswaffe aufgegriffen. Zudem ärgerte es manche Besucher, dass der Zugang zum Balkon des Osteiner Hofs nur ausgewählten Journalisten vorbehalten war.
Vor dem Beginn der Feierlichkeiten war die traditionelle Uhr am Schillerplatz hinter einer großen Countdown-Leinwand verborgen worden. Bürgermeister Nino Haase begrüßte anschließend die Menge und erklärte den Karneval 2025 offiziell für eröffnet. Er rief zu Zusammenhalt und Besonnenheit auf – besonders mit Blick auf die weltweiten Konflikte.
Der regionale Sender SWR verzichtete auf eine Live-Übertragung der Karnevalsveranstaltungen und zeigte stattdessen Wiederholungen und andere Programme.
Die Feier endete ohne größere Zwischenfälle, doch die neuen Ticketregelungen und Sicherheitsmaßnahmen sorgten für Diskussionen. Die Polizei bestätigte eine lebhafte, aber beherrschbare Stimmung mit nur geringfügigen Störungen. Die Maßnahmen des MCV werden voraussichtlich auch in den kommenden Faschingstagen 2026 Gesprächsstoff bleiben.
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