Malaika Mihambo kämpft mit Krankheit und Knieschmerzen beim ISTAF Indoor in Düsseldorf

Christoph Döhn
Christoph Döhn
2 Min.
Ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes in Sportkleidung, der über ein Hindernis springt, mit Zuschauern im Hintergrund und dem Himmel darüber.Christoph Döhn

Mihambo Strauchelt beim Düsseldorf-Saisonstart - Malaika Mihambo kämpft mit Krankheit und Knieschmerzen beim ISTAF Indoor in Düsseldorf

Das ISTAF Indoor-Meeting in Düsseldorf bleibt bis mindestens 2029 an seinem aktuellen Standort. Bei der diesjährigen Veranstaltung belegte die Olympische Weitsprung-Championin Malaika Mihambo mit einer Bestweite von 6,56 Metern den dritten Platz – eine Leistung, die sie auf anhaltende gesundheitliche Probleme zurückführte.

Mihambo ging noch immer geschwächt von einer Erkältung an den Start. Noch bis Mitte der Woche hatte sie das Bett hüten müssen und gab offen zu, dass ihre Vorbereitung alles andere als optimal verlaufen war. Zudem erschwerten Knieschmerzen ihr Training, sodass sie nicht an ihre gewohnte Form heranreichte.

Während des Wettkampfs hatte sie drei ungültige Versuche und verfehlte die Sieben-Meter-Marke deutlich. Ramona Verman aus Rumänien sicherte sich mit 6,59 Metern den Sieg und verwies Mihambo auf Platz drei. Für die Zukunft plant Mihambo, die Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 2026 in Polen auszulassen. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Freiluftsaison, mit den Europameisterschaften in Birmingham im kommenden August als ihr Hauptziel.

Mihambos Auftritt in Düsseldorf blieb aufgrund von Krankheit und Verletzung hinter ihren üblichen Leistungen zurück. Dennoch bleibt das Meeting fester Bestandteil des Düsseldorfer Veranstaltungskalenders für die kommenden Jahre. Ihre nächste große Herausforderung werden die Europameisterschaften in Birmingham im Späteren Sommer sein.