Marcel Fratzscher diskutiert Generationenvertrag bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen

Christoph Döhn
Christoph Döhn
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Ein Mann in Mantel und Schal steht an einem Podium mit Mikrofonen, ein Schild mit der Aufschrift "deva ceo sagt, es ist keine gute Idee für die Zukunft", ein Objekt und ein Bildschirm im Hintergrund.Christoph Döhn

Marcel Fratzscher diskutiert Generationenvertrag bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen

Mönchengladbacher Wirtschaftsgespräche: Großveranstaltung am 28. Januar mit Marcel Fratzscher

Am 28. Januar veranstalten die Mönchengladbacher Wirtschaftsgespräche eine hochkarätige Podiumsdiskussion mit einem Hauptvortrag von Professor Dr. Marcel Fratzscher. Unter dem Titel „Nach uns die Zukunft: Ein neuer Generationenvertrag für Freiheit, Sicherheit und Chancen“ wird er Thesen aus seinem aktuellen Buch vorstellen. Die Teilnahme ist kostenlos, aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ist jedoch eine Anmeldung erforderlich.

Fratzscher ist derzeit Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und lehrt Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuvor leitete er die Abteilung für internationale Politikanalyse bei der Europäischen Zentralbank. In seinem Vortrag wird er sich der Frage widmen, wie eine lebenswerte Zukunft für jüngere Generationen gestaltet werden kann.

Die Veranstaltung findet im Hugo-Junkers-Hangar, Flughafenstraße 101, statt. Die Türen öffnen um 18:15 Uhr, das Programm beginnt um 19:00 Uhr. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, in einer offenen Diskussionsrunde Fragen zu stellen. Zu den Veranstaltern zählen die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach sowie die Rheinische Post (RP). Interessierte können sich unter events.mnr.ihk.de/wirtschaftsgespraeche26 vorab anmelden.

Der Abend bietet die Gelegenheit, von einem der führenden Ökonomen des Landes direkt zu Themen wie Generationengerechtigkeit und langfristiger Wirtschaftspolitik zu hören. Mit kostenfreiem Eintritt und interaktivem Format zielt die Veranstaltung darauf ab, die lokale Gemeinschaft in die Debatte über wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen einzubinden. Eine Anmeldung ist bis zum Erreichen der maximalen Platzkapazität möglich.

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