09 January 2026, 06:32

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadt mit – fünf Termine im Dezember

Schüler in Uniformen stehen auf einem Weg und halten Papiere, mit einem Mädchen, das in ein Mikrofon auf einem Ständer spricht; dahinter ist eine Umzäunung zu sehen, die mit einem Schopfdach bekrönt ist, das mit Ballons geschmückt ist.

Meerbuschs Jugend gestaltet ihre Stadt mit – fünf Termine im Dezember

Die mobilen Jugenddienste von Meerbusch starten ein neues Projekt, um jungen Menschen eine Stimme zu geben. Im Dezember finden fünf Stadtteilversammlungen statt, bei denen Jugendliche ihre Ideen zur Verbesserung des lokalen Lebens einbringen können. Die Treffen sind kostenlos, stehen allen interessierten Jugendlichen offen und erfordern keine vorherige Anmeldung.

Den Auftakt macht die erste Versammlung am Mittwoch, 3. Dezember, um 16:00 Uhr in der Stadtbücherei Büderich. Zwei Tage später folgt das zweite Treffen am Freitag, 5. Dezember, um 16:30 Uhr im Erwin-Heerich-Haus in Osterath.

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Am Montag, 8. Dezember, um 16:30 Uhr findet die dritte Sitzung auf dem Betriebshof der Stadtwerke statt – hier sind besonders Jugendliche aus Strümp und Ossum-Bösinghoven angesprochen. Einen Tag später, am Dienstag, 9. Dezember, um 16:30 Uhr, verlagert sich die vierte Versammlung in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Langst-Kierst, mit Fokus auf Teilnehmer:innen aus den Rheindörfern. Den Abschluss bildet am Mittwoch, 10. Dezember, um 16:30 Uhr das letzte Treffen in den Gemeinschaftsräumen des Verwaltungsgebäudes an der Wittenberger Straße in Lank-Latum. Hier präsentieren Jugendliche aus dem Stadtteil eigene Projektvorschläge – etwa zu neuen Freizeitangeboten, Begegnungsstätten oder Verbesserungen in den Bereichen Verkehr und Umweltsicherheit.

Alle Versammlungen richten sich an Schüler:innen ab der siebten Klasse. Ziel ist es, Wege zu finden, wie junge Menschen ihr Umfeld aktiv mitgestalten und ihre Ideen in die Tat umsetzen können.

Das Projekt bietet Jugendlichen die direkte Möglichkeit, lokale Veränderungen mitzuprägen. Jede Versammlung dient als Diskussionsplattform – ohne Kosten oder Anmeldeformalitäten. Die Veranstalter hoffen, dass die Treffen zu konkreten Verbesserungen führen, die auf den Anregungen der Teilnehmenden basieren.