MSV Duisburg holt drei Neuzugänge – jetzt geht's um den Aufstieg in die 3. Liga

Kristiane Dippel
Kristiane Dippel
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Ein Schwarz-Weiß-Bild einer Gruppe von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer Fahne mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."Kristiane Dippel

MSV Duisburg holt drei Neuzugänge – jetzt geht's um den Aufstieg in die 3. Liga

MSV Duisburg verstärkt Kader mit drei Neuzugängen im Wintertransferfenster

Der MSV Duisburg hat im Wintertransferfenster drei neue Spieler verpflichtet: Lex-Tyger Lobinger, Aljaž Časar und Dominik Kother stoßen zum Team, während der Verein den Aufstieg in die 2. Bundesliga anstrebt. Aktuell auf Platz zwei der Regionalliga West liegend, bleibt Duisburg im Rennen um den Sprung in die 3. Liga für die Saison 2025/26.

Der Kampf um die Aufstiegsplätze ist eng – selbst Mannschaften auf Rang acht haben noch theoretische Chancen. Nur der Meister der Regionalliga West steigt direkt in die 3. Liga auf, was jeden Spieltag zur Zitterpartie macht. Mit bereits 46 Punkten ist der Abstieg für Duisburg kein Thema mehr, doch für die Tabellenspitze sind stärkere Leistungen nötig.

Bis zum 8. April stehen vier entscheidende Partien gegen direkte Konkurrenten an, darunter ein Heimspiel gegen den TSV Havelse sowie Auswärtsspiele beim FC Ingolstadt und bei 1. FC Saarbrücken. Geschäftsführer Michael Preetz fordert mehr Intensität: "Wir müssen in diesen Schlüsselsielen eine Schippe drauflegen."

Verletzungssorgen belasten den Kader zusätzlich: Maximilian Dittgen fällt voraussichtlich für den Rest der Saison aus und gesellt sich zu den Langzeitverletzten Dennis Borkowski, Rasim Bulic und Christian Viet. Eine gute Nachricht gibt es jedoch: Joshua Bitter kehrt nach einer Oberschenkelverletzung, die ihn im Spiel gegen Schweinfurt fehlte, rechtzeitig zum Havelse-Duell zurück.

Die Neuzugänge und Rückkehrer könnten Duisburgs Aufstiegsambitionen neuen Schwung verleihen. Die kommenden Wochen zeigen, ob das Team seine Position in den Top zwei halten kann. Angesichts des harten Konkurrenzkampfs und der anstehenden Schlüsselspiele zählt in der heißen Phase jeder Punkt.