21 December 2025, 00:20

Neuer Aufsichtsrat im Guetersloher Krankenhaus

Eine Person steht an einem Podium und hält ein Mikrofon und Papier in der Hand, mit Stühlen und einem Vorhang im Hintergrund.

Neuer Aufsichtsrat im Guetersloher Krankenhaus

Neuer Aufsichtsrat im Gütersloher Klinikum

Pressemitteilung des Klinikums Gütersloh – Zum Jahresende verabschiedete sich das Klinikum Gütersloh von der Aufsichtsratsvorsitzenden Birgit Niemann-Hollatz. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Volker Richter.

19. Dezember 2025

Das Klinikum Gütersloh hat weitreichende Veränderungen in seiner Führung und im Aufsichtsrat bekannt gegeben. Mehrere langjährige Mitglieder sind ausgeschieden, während neue Persönlichkeiten die Zukunft des Krankenhauses mitgestalten sollen. Die Umstrukturierung unterstreicht das Bekenntnis der Einrichtung zu einer starken regionalen Gesundheitsversorgung.

Birgit Niemann-Hollatz schied Ende 2025 aus ihrem Amt als Aufsichtsratsvorsitzende aus. Sie bleibt dem Klinikum jedoch als Mitglied des Fördervereins verbunden. Ihre Nachfolge hat Volker Richter angetreten.

Auch Sylvia Mörs (BfGT) verließ den Aufsichtsrat. Geschäftsführerin Maud Beste dankte ihr für ihr langjähriges Engagement. Zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums wurde der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges ernannt. Heinz-Dieter Wette löste Henning Matthes als Vertreter der kommunalen Anteilseigner ab.

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Maud Beste selbst wurde für eine weitere siebenjährige Amtszeit als Geschäftsführerin bestätigt. Sie betonte die Bedeutung einer stabilen Gesundheitsversorgung in der Region Gütersloh und unterstrich die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit lokalen Entscheidungsträgern. Der neu formierte Aufsichtsrat setzt sich nun aus Vertretern verschiedener Parteien sowie Arbeitnehmervertretern zusammen.

Die personellen Wechsel markieren einen neuen Abschnitt für das Klinikum Gütersloh. Mit einem erneuerten Gremium und erfahrener Führung will die Einrichtung ihre hohen Versorgungsstandards halten. Im Fokus stehen weiterhin die Bewältigung gesundheitspolitischer Herausforderungen und eine wirksame Patientenversorgung vor Ort.