Neuer Masterstudiengang bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

Horst-Dieter Gertz
Horst-Dieter Gertz
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Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Gebäude stehen und sitzen, mit Text unten, der "Die Schule der Gesetzgebung von G.W. Watts im Lincoln's Hall" liest.Horst-Dieter Gertz

Neuer Masterstudiengang bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

Ein neuer Jahrgang Studierender hat sein Masterstudium in einem Programm begonnen, das auf Führungskompetenzen in Politik und öffentlichem Dienst spezialisiert ist. Der im Oktober 2022 gestartete Studiengang vereint rund 30 Teilnehmende an der NRW School of Governance und der Universität Duisburg-Essen. Eine offizielle Veranstaltung im Duisburger Rathaus markierte den Beginn ihres akademischen Werdegangs.

Der Masterstudiengang Political Management, Public Policy und Public Administration richtet sich an Absolventinnen und Absolventen mit einem Bachelorabschluss in Politikwissenschaft oder verwandten Fächern. Ziel ist es, sie auf Führungspositionen in Verbänden, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung vorzubereiten.

Die Initiative ist eine gemeinsame Zusammenarbeit der NRW School of Governance mit dem Institut für Politikwissenschaft und der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. In Lehre und Forschung wirken Sozial- und Verwaltungswissenschaftler, Juristen, Kommunikationsfachleute und Ökonomen mit. Bei der Eröffnungsfeier begrüßte Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link die neuen Studierenden und Gäste. Professorin Susanne Pickel, Vorstandsmitglied der School of Governance, richtete ebenfalls Worte an die Anwesenden. Zwei Studierende hielten Reden und bereicherten die Veranstaltung mit ihren Perspektiven.

Der interdisziplinäre Ansatz des Programms zielt darauf ab, eine praxisnahe und theoretisch fundierte Ausbildung für künftige Führungskräfte in der Schule der Regierung und der öffentlichen Verwaltung zu bieten. Mit dem nun gestarteten ersten Jahrgang streben die NRW School of Governance und die Universität an, Fachkräfte für Aufgaben in Politikgestaltung und öffentlichem Dienst auszubilden. Als nächste Schritte stehen Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte unter der Leitung von Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen an.