25 April 2026, 04:17

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedict-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte und umgebenem Text und Zahlen, Rahmen in einem Foto.

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedict-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Nicola Leibinger-Kammüller ist zur Preisträgerin des Benedict-Preises 2026 ernannt worden. Die renommierte Auszeichnung würdigt ihre Leistungen in der Wirtschaft, ihr gesellschaftliches Engagement sowie ihr Eintreten für familiäre Werte. Die Verleihung findet im Rahmen einer Feier in Mönchengladbach im September nächsten Jahres statt.

Der Benedict-Preis ehrt seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Seit 2013 zählt er zu den angesehene Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens – neben dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis. Alle zwei Jahre wird ein Preisträger oder eine Preisträgerin gekürt; zu den bisherigen Ausgezeichneten gehören Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

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Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedict-Preis-Vereins, hob Leibinger-Kammüllers Verdienste besonders hervor. Er lobte ihr Wirken, das tief in christlichen und abendländischen Werten verwurzelt sei. Ihr Einfluss reiche weit über die Wirtschaft hinaus und präge Debatten über Wirtschaftspolitik und gesellschaftliche Ethik.

Die offizielle Preisverleihung erfolgt am 8. September 2026. Dr. Alexander Erdland wird die Laudatio bei der Veranstaltung in Mönchengladbach halten.

Die Wahl Leibinger-Kammüllers unterstreicht ihre Bedeutung als Führungspersönlichkeit der Wirtschaft und Fürsprecherin sozialer Anliegen. Mit der Auszeichnung reiht sie sich ein in die Liste der herausragenden Persönlichkeiten Nordrhein-Westfalens, die durch ihr öffentliches Wirken und ethische Führung überzeugen.

Quelle