NRW-Ausschuss für Integration wird neu aufgestellt – mit klarem Fokus gegen Diskriminierung
Horst-Dieter GertzNRW-Ausschuss für Integration wird neu aufgestellt – mit klarem Fokus gegen Diskriminierung
Integration und Chancengleichheit: Ausschuss für Chancengleichheit und Integration in Nordrhein-Westfalen umbenannt und neu strukturiert
Der Ausschuss für Chancengleichheit und Integration des Landes wird sich künftig auf die Bekämpfung von Diskriminierung, politische Teilhabe sowie die Entfaltung von Potenzialen konzentrieren. Die Änderungen folgen einer Novelle der Gemeindeordnung des Landes, die zum 1. November 2025 in Kraft tritt.
Mit dem neuen Namen erhält der Ausschuss ein klareres Mandat. Zu seinen Schwerpunkten zählen nun der Kampf gegen Benachteiligung, die Sicherstellung fairer politischer Repräsentation sowie die Schaffung von Chancen für alle Bürgerinnen und Bürger.
Die Führung des Gremiums übernehmen drei zentrale Persönlichkeiten: Panagiotis Natsikos wurde zum Vorsitzenden gewählt. Hussein Boumouchoun agiert als erster stellvertretender Vorsitzender, während Theocharis Meintis das Amt des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden bekleidet.
Die Umbenennung geht auf eine rechtliche Anpassung der Gemeindeordnung zurück. Die Änderung trat offiziell am 1. November 2025 in Kraft und markiert einen Wandel in der lokalen Herangehensweise an Integration und Gleichberechtigung.
Der neue Name und die Besetzung der Spitzenpositionen spiegeln die erweiterten Ziele des Ausschusses wider. Künftig werden seine Aktivitäten von Anti-Diskriminierungsmaßnahmen, politischer Fairness und der Förderung von Teilhabemöglichkeiten geprägt sein. Die Neuerungen entsprechen den aktualisierten Landesvorschriften, die nun gelten.






