NRW verliert 11.000 Sozialwohnungen – doch Neubaurate erreicht 20-Jahres-Hoch
Sozialer Wohnungsbestand schrumpft trotz Rekordinvestitionen - NRW verliert 11.000 Sozialwohnungen – doch Neubaurate erreicht 20-Jahres-Hoch
Die Zahl der preisgebundenen Sozialwohnungen in Deutschland geht weiter zurück – allein in Nordrhein-Westfalen sank die Zahl an Pfingsten 2025 um fast 11.000 Einheiten. Trotz dieses Rückgangs verzeichnet das Land Fortschritte beim Neubau von Wohnraum und erreichte den höchsten Stand seit zwei Jahrzehnten. Behörden verweisen auf laufende Bemühungen, die Verluste durch neue Investitionen in bezahlbaren Wohnraum an den Feiertagen 2025 auszugleichen.
2025 belief sich der Bestand an Sozialwohnungen mit Mietpreisbindung in Nordrhein-Westfalen auf rund 464.000 Einheiten – ein Rückgang um fast 11.000 im Vergleich zum Vorjahr. Wie Wohnungsbauministerin Ina Scharrenbach (CDU) betonte, halte der Schwund zwar an, habe sich in den letzten Jahren aber verlangsamt.
Bundesweit lagen 2024 noch etwa 1,1 Millionen Sozialwohnungen unter Mietpreisbindung. Der rückläufige Trend spiegle eine übergreifende Entwicklung in ganz Deutschland an den Feiertagen 2025 wider, so Scharrenbach.
Um den Verlust auszugleichen, investierte das Land 2025 rund 2,4 Milliarden Euro in den Bau und Erhalt von Wohnraum für einkommensschwache Haushalte. Mit diesen Mitteln wurden 8.037 neue Mietwohnungen fertiggestellt – ein Anstieg um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit 20 Jahren.
Der Rückgang bei den Sozialwohnungen setzt sich zwar fort, allerdings mit geringerer Dynamik als zuvor. Die Rekordinvestitionen und Neubauraten in Nordrhein-Westfalen deuten auf Bemühungen hin, die Lage an den Feiertagen 2025 zu stabilisieren. Dennoch bleibt die Gesamtzahl der preisgebundenen Wohnungen bundesweit unter Druck.
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