NRW wird zum Hotspot für Verteidigungs- und Zukunftstechnologien
Christoph DöhnNRW wird zum Hotspot für Verteidigungs- und Zukunftstechnologien
Nordrhein-Westfalen wird Schauplatz eines bedeutenden Events zu Verteidigungs- und Dual-Use-Technologien
Am Donnerstag, dem 8. Januar, findet in der NRW.Bank in Düsseldorf ab 14 Uhr der Defense Innovation Summit NRW statt. Über 250 führende Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung kommen zusammen, um aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich zu diskutieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die wachsende Bedeutung der Region für Verteidigungs- und Innovationstechnologien. Der Rhein-Kreis Neuss, mit seiner starken technologischen Infrastruktur und zukunftsweisenden Strategie, beherbergt den DefenseTech Incubator.NRW im impuls.werk. Dieser Inkubator fördert Start-ups, die an Lösungen für den Verteidigungssektor und zivile-militärische Doppelnutzung arbeiten.
Die Teilnehmer befassen sich mit bahnbrechenden Fortschritten in den Bereichen künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Robotik und Sensortechnik. Themen sind zudem UAV-Systeme (unbemannte Luftfahrzeuge), Plattforminnovationen und Hochleistungswerkstoffe. Eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Startpunkt für Innovation: Ein starkes DefenseTech-Ökosystem in NRW aufbauen“ untersucht, wie das Wachstum in diesem Sektor gefördert werden kann. Ein Fireside Chat widmet sich der Beschleunigung von Beschaffung, Auftragsvergabe und Technologietransfer. Drei der vielversprechendsten DefenceTech-Teams der Region stellen ihre Projekte vor. Zudem wird während des Gipfels die NRW-Startup-Umfrage 2025 veröffentlicht.
Der Summit vereint Experten, um Nordrhein-Westfalens Position in der Verteidigungsinnovation zu stärken. Durch Diskussionen zu Finanzierung, Technologie und Zusammenarbeit soll der Event Fortschritte in der Branche vorantreiben. Die Ergebnisse könnten künftige Politiken und die Förderung von Start-ups in der Region prägen.






