Podolski vor Comeback beim 1. FC Köln – Fans hoffen auf offizielle Rückkehr 2026

Christoph Döhn
Christoph Döhn
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Eine Person spielt mit einem Fußball.Christoph Döhn

Podolski vor Comeback beim 1. FC Köln – Fans hoffen auf offizielle Rückkehr 2026

Lukas Podolski könnte bald in offizieller Funktion zum 1. FC Köln zurückkehren. Die neue Vereinsführung hat Signal gegeben, den ehemaligen Stürmer – mittlerweile 40 Jahre alt – zurückzuholen. Die Fans hoffen seit Langem auf sein Engagement, und erste Gespräche über eine mögliche Position ab 2026 laufen bereits.

Aktuell steht Podolski noch bei Górnik Zabrze in Polen unter Vertrag. Cheftrainer Lukas Kwasniok, mit dem ihn eine enge Freundschaft verbindet, bestätigte, dass sich der Spieler voll auf die laufende Saison konzentriere. Beide stammen aus derselben Heimatstadt, was den Gesprächen eine persönliche Note verleiht.

Das neue Führungstrio – bestehend aus Präsident Jörn Stobbe, Jörg Alvermann und Ulf Sobek – hat deutlich gemacht, dass man Podolski zurückholen möchte. Stobbe betonte, der Verein stehe einem Comeback offen gegenüber, während Sobek ihn als Kandidaten für künftige Aufgaben im Blick habe. Konkrete Verhandlungen gab es jedoch noch nicht. Ein persönliches Treffen zwischen der neuen Führung und Podolski ist geplant. Eine Schlüsselrolle in den Diskussionen spielt dabei El Mala, dessen mögliche Position Podolskis künftige Aufgabe mitprägen könnte. Der Stürmer hatte bei der letzten Vorstandswahl noch den Gegenkandidaten Wilke Stroman unterstützt, doch die aktuelle Führung scheint bereit, diese Differenzen hinter sich zu lassen. Die Fans fordern seit Langem seine Rückkehr und sehen in ihm einen Identifikationsfiguren des Vereins. Zwar sind seine aktiven Tage in Köln vorbei, doch seine Erfahrung und Beliebtheit machen ihn zu einem idealen Kandidaten für eine Funktion außerhalb des Platzes.

Konkrete Pläne gibt es zwar noch nicht, doch der Wille, Podolski zurückzuholen, ist deutlich. Ein Gespräch zwischen der neuen Führung und dem Spieler wird voraussichtlich die nächsten Schritte bestimmen. Bis dahin bleibt sein Fokus auf der aktuellen Saison in Polen.