Promi-Boxkampf: Petrovic vs. Demoor – wer gewinnt das Duell der Reality-Schurken?
Nina PohlPromi-Boxkampf: Petrovic vs. Demoor – wer gewinnt das Duell der Reality-Schurken?
Ein mit Spannung erwarteter Promi-Boxkampf steht am 6. Juni an: Reality-Star Aleks Petrovic trifft auf Chase Demoor bei Fame Fighting International. Die beiden liefern sich seit Wochen online verbale Attacken und heizen damit die Stimmung vor ihrem Aufeinandertreffen im Ring weiter an. Beide Kämpfer sind für ihre umstrittenen Reputationen und ihre Vergangenheit im Reality-TV bekannt.
Aleks Petrovic, ein polarisierender Influencer, hat in der Welt des Promi-Boxens eine durchwachsene Bilanz vorzuweisen. 2023 unterlag er Diogo Sangre, feierte jedoch 2024 einen Sieg gegen Chris Broy und setzte sich 2025 gegen Yasin Cilingir durch. Abseits des Rings sah er sich wiederholt Kritik ausgesetzt – unter anderem wegen Vorwürfen emotionaler Misshandlung und einer Geschichte frauenfeindlicher Äußerungen. Aktuell wird seine öffentliche Trennung von der Ex-Verlobten Vanessa Nwattu in der deutschen Sendung Prominent Getrennt thematisiert.
Chase Demoor, ein Profi-Boxer und ehemaliger Teilnehmer von Too Hot to Handle, machte Schlagzeilen, nachdem er Andrew Tate in einem Kampf der Misfits Boxing-Reihe besiegte. Doch auch er steht in der Kritik – unter anderem wegen des Vorwurfs, während der Dreharbeiten zu Ex on the Beach heimlich eine Beziehung geführt zu haben. Wie Petrovic wird er von Fans und Medien oft als „Reality-TV-Schurke“ bezeichnet.
Veranstaltet wird der Kampf von Fame Fighting, einer Promi-Box-Promotion, die von Eugen Lopez gegründet wurde – selbst ein Kampfsportler mit Reality-TV-Vergangenheit. Beide Kontrahenten nutzen ihre umstrittenen Images gezielt aus und schüren ihre Fehde in den sozialen Medien weiter an.
Der Kampf am 6. Juni markiert ein weiteres Kapitel im wachsenden Trend der Promi-Boxkämpfe. Petrovic und Demoor bringen nicht nur ihre sportlichen Fähigkeiten, sondern auch ihre konfliktbeladenen öffentlichen Personas in den Ring mit. Das Ergebnis wird mit Sicherheit für weitere Diskussionen sorgen – sowohl im Sport als auch in der Unterhaltungsbranche.






