PSA-Test wird zur wichtigsten Methode bei der Prostatakrebs-Früherkennung
Wann sollten Sie dringend einen Urologen aufsuchen - PSA-Test wird zur wichtigsten Methode bei der Prostatakrebs-Früherkennung
Prostatakrebs-Vorsorge im Wandel: PSA-Test wird zur wichtigsten Früherkennungsmethode
Die Prostatakrebs-Vorsorge entwickelt sich weiter – Ärzte empfehlen nun den PSA-Test als zentrale Maßnahme zur frühen Erkennung. Trotz der Bedeutung regelmäßiger urologischer Untersuchungen meiden viele Männer diese Kontrollen, obwohl sie entscheidend sind, um Krebs früh zu erkennen. Neue Leitlinien raten dazu, mit den Tests bereits Mitte 40 zu beginnen, um das individuelle Risiko einzuschätzen.
Der PSA-Bluttest hat sich als bevorzugte Methode zur Prostatakrebs-Früherkennung durchgesetzt. Im Gegensatz zur rektalen Tastuntersuchung – die von vielen Männern als unangenehm empfunden wird – ist dieser Test einfacher und weniger belastend. Experten betonen jedoch, dass eine einzelne Untersuchung nicht ausreicht. Vielmehr sei ein Basiswert aus früheren Jahren notwendig, um Veränderungen über die Zeit hinweg zu verfolgen.
Anhand der Ergebnisse wird festgelegt, wie häufig Nachfolgeuntersuchungen erforderlich sind. Bei Werten von 1,5 oder darunter genügt eine erneute Testung nach fünf Jahren. Liegen die Werte zwischen 1,5 und 3, sollten alle zwei Jahre Kontrollen stattfinden. Ein Wert über 3 oder ein plötzlicher Anstieg können auf Prostatakrebs hindeuten.
Doch nicht nur Prostatakrebs lässt sich durch regelmäßige urologische Besuche früh erkennen. Auch Tumore in den Hoden, der Blase, dem Nierenbecken oder den Harnleitern zeigen oft zunächst keine Symptome. Dennoch lassen sich laut Deutscher Krebshilfe nur etwa 17 Prozent der Männer regelmäßig vom Urologen untersuchen.
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 79.600 neue Prostatakrebsfälle registriert. Unklar bleibt jedoch, wie viele Männer tatsächlich einen PSA-Test durchführen ließen – ebenso wie regionale oder altersabhängige Trends bei der Inanspruchnahme der Vorsorge.
Der Fokus auf den PSA-Test soll die Früherkennungsrate verbessern. Männern wird geraten, ab Mitte 40 mit den Screenings zu beginnen, um ihr Risiko zu bestimmen und künftige Untersuchungstermine festzulegen. Ohne regelmäßige Kontrollen können Krebserkrankungen im Harntrakt oder den Geschlechtsorganen unbemerkt bleiben, bis sie schwerer behandelbar sind.
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