Rosenmontag in Halle und Köthen: Tausende feiern mit Süßigkeiten und bunten Wagen
"Die Welt sehnt sich nach Fasching" - Faschingsumzüge - Rosenmontag in Halle und Köthen: Tausende feiern mit Süßigkeiten und bunten Wagen
Rosenmontag in Sachsen-Anhalt: Karnevalsumzüge in Halle und Köthen locken tausende Besucher
Die Karnevalsfeiern in Sachsen-Anhalt werden am diesjährigen Rosenmontag große Menschenmengen anziehen. Die Städte Halle (Saale) und Köthen stehen im Mittelpunkt der Festlichkeiten mit bunten Umzügen, Live-Unterhaltung und tausenden Kilogramm Süßigkeiten für die Zuschauer. Beide Veranstaltungen versprechen lebendige Motto-Themen und hohe Besucherzahlen – trotz wachsender Sorgen über die steigenden Sicherheitskosten.
In Halle zieht der Umzug unter dem Motto "Neue Besen kehren gut – Vollgas voran!" durch die Stadt. Die Organisatoren haben rund 12.000 Kilogramm Leckereien vorbereitet, die während der Feierlichkeiten ins Publikum geworfen werden. Nach dem Zug findet auf dem Marktplatz ein Unterhaltungsprogramm für die Besucher statt.
In Köthen führt die 1. Köthener Karnevalsgesellschaft KUKAKÖ 1954 den Umzug an, der in diesem Jahr unter dem Motto "Das Universum sehnt sich nach Karneval – KUKAKÖ ist überall!" steht. Erwartet werden bis zu 180 Umzugsgruppen und etwa 60.000 Zuschauer. Wie in Halle gibt es auch hier nach dem Zug ein Rahmenprogramm auf dem Marktplatz.
Der Landeskarnevalsverband Sachsen-Anhalt vertritt 187 Mitgliedsvereine mit rund 19.000 aktiven Teilnehmern, während der Karnevals-Landesverband Sachsen-Anhalt192 Mitgliedsgruppen mit etwa 16.000 Mitgliedern zählt. Beide Verbände betonen die starke Karnevalstradition der Region, doch die steigenden Sicherheitsanforderungen belasten zunehmend die Finanzen zukünftiger Veranstaltungen.
Die Feiern in Halle und Köthen werden zehntausende Jecken zusammenbringen. Mit Süßigkeiten, Bühnenauftritten und thematisch gestalteten Wagen füllen sich die Straßen – eine Fortsetzung der langjährigen Karnevalskultur in Sachsen-Anhalt. Die Organisatoren bleiben jedoch wachsam, da höhere Sicherheitsauflagen die Planung und die Budgets zusätzlich unter Druck setzen.
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