RWE sichert sich 6,9 Gigawatt Offshore-Windkraft in Großbritannien und beflügelt die Aktie
RWE bekommt Auftrieb bei UK-Offshore-Auktion - RWE sichert sich 6,9 Gigawatt Offshore-Windkraft in Großbritannien und beflügelt die Aktie
RWE hat den Zuschlag für große Offshore-Windprojekte in Großbritannien erhalten und sichert sich damit eine Gesamtkapazität von 6,9 Gigawatt. Zu den erfolgreichen Vorhaben zählen unter anderem Norfolk Vanguard East, Norfolk Vanguard West sowie zwei Standorte im Gebiet Dogger Bank South. Investoren haben bereits reagiert – der Aktienkurs von RWE stieg nach der Bekanntgabe.
Bei der jüngsten britischen Auktion für Offshore-Windkraft setzte sich RWE als einer der Hauptakteure durch. Zu den gewonnenen Projekten gehören Norfolk Vanguard East und West sowie Dogger Bank South und Awel y Môr. Diese Vorhaben werden die Erzeugung erneuerbarer Energien des Konzerns deutlich ausbauen.
Der Finanzinvestor KKR wird voraussichtlich einen 50-Prozent-Anteil an den Norfolk-Vanguard-Projekten übernehmen. Die Transaktion, deren Abschluss für den Sommer erwartet wird, steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung. RWE und KKR planen eine langfristige Zusammenarbeit bei der Entwicklung dieser Windparks.
Analysten stufen RWE als einen der großen Gewinner der Auktion ein. Die starke Performance des Unternehmens hat das Interesse der Anleger geweckt, was sich im jüngsten Kursanstieg der Aktie widerspiegelt.
Die Partnerschaft mit KKR wird die Umsetzung von Norfolk Vanguard East und West beschleunigen. Nach ihrer Fertigstellung werden diese Windparks einen wichtigen Beitrag zu den britischen Zielen im Bereich erneuerbare Energien leisten. Mit dem Ausbau der Offshore-Windkraft festigt RWE seine Position auf dem europäischen Energiemarkt.
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